erweiterte Suche

Radler fahren auf Waldschlößchenbrücke ab

Radler fahren auf Waldschlößchenbrücke ab

In ihrem zweiten Jahr wird die Waldschlößchenbrücke noch beliebter. Nicht nur Kraftfahrer nutzen verstärkt die Elbquerung in Dresden. An Wellen und blendende Strahler müssen sie sich die anderen Verkehrsteilnehmer wohl gewöhnen. Sorgen machen auch unerlaubte Eindringlinge in den Tunneln. weiter

Der Megastreik der Lokführer

Der Megastreik der Lokführer

Der Tarifkonflikt bei der Bahn eskaliert. Die Lokführer wollen den Verkehr eine knappe Woche lahmlegen - so lange wie noch nie in der Auseinandersetzung. Bahnkunden stehen harte Tage bevor. weiter

ffnung auf Einkaufssonntage

Letzte Hoffnung auf Einkaufssonntage

Der Verein Bürgerstimme Dresden hatte nach dem Stadtratsbeschluss Widerspruch eingelegt. Bis Ende der Woche will die Landesdirektion über die Ablehnung eines Bürgerentscheids zum Thema Sonntagsöffnungentscheiden. weiter

 
Der Anecker
SZ-Exklusiv

Der Anecker

Dieter Müller bildet Kommissare aus. Er kennt das Innenleben der Polizei in Sachsen. Es gibt viel Frust – über Pegida, aber auch über den Innenminister. weiter

Sächsisches Wort des Jahres gesucht

Sächsisches Wort des Jahres gesucht

Die Suche beginnt jetzt. Anfang Oktober dann soll das neue Sächsische Wort des Jahres gewählt werden. Jeder kann seine persönlichen Lieblingswörter bis Ende Juni einsenden. weiter

Riesaer Politiker spurlos verschwunden

Riesaer Politiker spurlos verschwunden

Der Riesaer Stadtrat und Kreistagsabgeordnete Claus Müller ist seit dem späten Freitagabend spurlos verschwunden. Der 70-jährige Linkenpolitiker verließ in der Nacht seine Wohnung und kehrte nicht wieder. weiter

Jeder gegen jeden

Jeder gegen jeden

In der neuen Spionageaffäre von BND und NSA geht es für einige um ihre politische Zukunft. Das Klima wird rauer. weiter

Vergessen im Senne-Sand
SZ-Exklusiv

Vergessen im Senne-Sand

Bundespräsident Joachim Gauck fährt am Mittwoch nach Ostwestfalen, um dort die Toten der Sowjetarmee zu ehren. weiter

„Nachtwölfe“ erreichen Deutschland

„Nachtwölfe“ erreichen Deutschland

Trotz annullierter Visa und Kritik in Europa sind sie nun also da. Mitglieder der russischen Rockergruppe „Nachtwölfe“ fuhren über die offene Grenze nach Bayern. Ihr Ziel ist Berlin. weiter

Befreites Aufrauchen
SZ-Exklusiv

Befreites Aufrauchen

In Serbiens Nachtleben ist das Eintauchen ins Qualm-Aquarium immer noch unvermeidlich. Wer ausgeht, muss lüften. weiter

Plötzlich Prinzessin

Plötzlich Prinzessin

Kate und William freuen sich über ein Töchterchen. Nach der Geburt fährt die Familie zurück in den Palast. Dort lernt Prinz George jetzt teilen und den Namen seiner Schwester. weiter

Premiere zum Abschied
SZ-Exklusiv

Premiere zum Abschied

Benjamin Kirsten spielt erstmals bei Dynamo in Schwarz-Gelb. Zum spannendsten Thema schweigt der Torhüter weiter. weiter

Im freien Fall
SZ-Exklusiv

Im freien Fall

Das Privat- und Liebesleben von Kommissaren verdrängt in modernen Krimis die Handlung. Der Dortmunder „Tatort“ treibt es jetzt auf die Spitze. weiter

Schadstoffe in Buggys
SZ-Exklusiv

Schadstoffe in Buggys

Die faltbaren Kinderkutschen sind praktisch, enthalten aber oft verbotene Stoffe, fand Ökotest heraus. weiter

Vorsicht, Sonne

Vorsicht, Sonne

Kinderhaut ist viel dünner als die von Erwachsenen. Deshalb wird sogar Lichtschutzfaktor 30 bis 50 empfohlen – mehrfach am Tag. weiter

Aus für „Secret“-App

Anonymität im Internet gilt als wertvolles Gut. Bei der App „Secret“ uferte jedoch Mobbing aus. Die anfangs hochgelobte Anwendung macht nun nach 16 Monaten dicht. weiter

Keine Affenversuche mehr in Tübingen

Keine Affenversuche mehr in Tübingen

Ein Fernsehbericht zeigt einen blutverschmierten Affen, angeblich gefilmt in einem Max-Planck-Institut in Tübingen. Seitdem werden die Wissenschaftler der Primatenforschung bedroht - der Institutsdirektor zieht nun Konsequenzen. weiter

M-27M-Trümmer stürzen wohl ins Meer

M-27M-Trümmer stürzen wohl ins Meer

Trümmer des abstürzenden russischen Raumfrachters Progress M-27M fallen aktuellen Berechnungen zufolge wohl am 9. Mai in den Atlantik und wären damit vermutlich keine Gefahr für Menschen. weiter