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Dienstag, 23.01.2018

Mehr Online-Anträge auf SPD-Mitgliedschaft

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© Michael Kappeler/dpa

Dresden. Nach dem Votum des SPD-Sonderparteitags für die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der Union verzeichnet die sächsische SPD mehr Neuanträge auf Mitgliedschaft. „Wir hatten seit Sonntag über 30 Online-Neueintritte“, sagte ein Sprecher am Dienstag in Dresden. Das sei deutlich mehr als üblich.

Ob die gestiegene Zahl an Neuanträgen mit der SPD-Mitgliederbefragung in Zusammenhang steht, die nach einem erfolgreichen Abschluss der Verhandlungen über eine Neuauflage des schwarz-roten Bündnisses im Bund entscheiden wird, könne nicht gesagt werden. Zeitplan und Richtlinien für den Mitgliederentscheid würden derzeit noch im Berliner Willy-Brandt-Haus ausgearbeitet, so auch ein etwaiges Stimmrecht von Gastmitgliedern. (dpa)

Leser-Kommentare

Insgesamt 3 Kommentare

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  1. Gunter

    Liebe SZ, wenn sie hier über Tatsachen objektiv berichten wollten, dann hätten sie den "Sprecher" doch mal interviewen können, der wüsste sicherlich über die "Eintrittsgründe" Bescheid, denn Sprecher besitzen Insiderwissen. So aber entsteht hier nur ein tendenziöses Bild von Propaganda. Aber ich verstehe, sie können eben nicht anders.

  2. smoky

    Ach mensch, @Gunter: Wollte eigentlich nur mal schauen, was es da zu kommentieren gibt. Manche finden aber auch immer das Haar in der Suppe, oder besser wollen es finden. Das ist tendenziös. Eigentlich liest man die Überschrift und weiter. Was sind denn schon 30 Eintritte in Sachsen...?

  3. Christian Fischer

    Einfach das Wahlrecht erst nach 6 Monaten Mitgliedschaft festlegen - dann gibt es keine Eintritte mehr.

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