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Freitag, 02.03.2007

Kreistag Freiberg gegen Namen „Mittelsachsen“

Freiberg. Der Kreistag Freiberg hat sich gegen den vom Innenministerium vorgeschlagenen Namen „Mittelsachsen“ für einen neuen Landkreis aus Freiberg, Döbeln und Mittweida ausgesprochen. Favorisiert werde die Beibehaltung des Namens „Freiberg“, teilte das Landratsamt gestern mit. Die Kreisräte hätten Landrat Volker Uhlig aufgefordert, den Vorschlag den Fusionspartnern zu unterbreiten. Damit habe sich der Kreistag hinter einen Beschluss der Ober- und Bürgermeister des Landkreises gestellt. Uhlig plädierte für eine faire und ergebnisoffene Debatte: „Die Identifikationsfunktion eines Namens sollte uns die Diskussion wert sein.“ (dpa)