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Montag, 13.08.2018

Infinus-Insolvenz: Geld für Gläubiger

Ein Firmenschild an einer Dresdner Immobilie der Infinus-Gruppe.
Ein Firmenschild an einer Dresdner Immobilie der Infinus-Gruppe.

© Archivbild/dpaArno Burgi

Dresden. Zum ersten Mal seit der Insolvenz der Future Business KGaA aus dem Dresdner Infinus-Konzern erhalten Anleger Geld zurück. Rund 25 000 Gläubiger bekommen knapp sechs Prozent ihrer „festgestellten Forderung“, teilte Insolvenzverwalter Bruno Kübler am Sonntag mit. Damit bekräftigte er eine Ankündigung vom November. Wie damals rechnet er damit, dass die Gläubiger bis zum Ende des Verfahrens „bis zu 20 Prozent“ ihres Geldes zurückbekommen. Das dauere noch lange, ein Ende der Rechtsstreitigkeiten sei nicht abzusehen. Laut Kübler geht es im Insolvenzverfahren um weit über eine Milliarde Euro, davon seien 150 Millionen Euro zugunsten der Gläubiger vorhanden. (SZ/mz)

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