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Mittwoch, 08.08.2018

Vorfall im Geibeltbad wird aufgearbeitet

Eine Gruppe Asylsuchender war am Sonnabend stundenlang auffällig gewesen und hatte sich Anweisungen widersetzt. Erst massive Polizeipräsenz half.

Hier hatten sich Asylsuchende lautstark gestritten. Ihnen wurde Hausverbot erteilt.
Hier hatten sich Asylsuchende lautstark gestritten. Ihnen wurde Hausverbot erteilt.

© Daniel Förster

Pirna. Der Vorfall im Geibeltbad mit einer Gruppe jugendlicher Asylsuchender am vergangenen Sonnabend wird jetzt intern aufgearbeitet. Nach Auskunft der Stadtwerke Pirna stimmt sich der Badbetreiber derzeit mit der Polizei ab, um das weitere Vorgehen zu besprechen.

Die Ereignisse würden im Gespräch mit den betroffenen Mitarbeitern rekonstruiert, weitere Details daher nicht veröffentlicht. Laut der Stadtwerke seien bei dem Vorfall keine Badgäste belästigt worden oder zu Schaden gekommen. Die Jugendlichen seien am Sonnabend im Bad über mehrere Stunden auffällig gewesen, hätten untereinander gestritten und seien deswegen ermahnt worden. Weil sie allerdings die Weisungen des Badpersonals ignorierten, wurde die Polizei gerufen. Fünf Polizisten und drei Badmitarbeiter waren letztlich notwendig, um die Hausordnung durchzusetzen und die Jugendlichen des Bades zu verweisen. Sie erhielten Hausverbot. (SZ/mö)