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Mittwoch, 16.05.2018

Vier Wildunfälle in einer Nacht

In der vergangenen Nacht ereigneten sich im Landkreis Meißen gleich mehrere Wildunfälle. Nicht nur auf der S 89 zwischen Nieska und Lichtensee wurden Rehe angefahren.

Symbolfoto
Symbolfoto

© Arno Burgi/dpa

Wülknitz/OT Heidehäuser. In der vergangenen Nacht ereigneten sich im Landkreis Meißen gleich mehrere Wildunfälle. So etwa auf der Staatsstraße 89 zwischen Nieska und Lichtensee. Nach Polizeiangaben fuhr der 38-jährige Fahrer eines Suzuki am Dienstagabend in Richtung Lichtensee. Als plötzlich ein Reh die Fahrbahn kreuzte, kollidierten das Tier und das Auto. Laut Polizeiangaben entstand ein Sachschaden von etwa 2 500 Euro.

In derselben Nacht fuhr der 62-jährige Fahrer eines Skoda Yeti die Ortsverbindungsstraße Mautitz in Richtung B 6. Als ein Reh unerwartet über die Straße lief, kam es zum Zusammenstoß. Am Auto entstand ein Schaden von etwa 2 500 Euro.

Auf der Ortsverbindungsstraße zwischen Riesa und Großrügeln kam es ebenfalls Dienstag, gegen 22 Uhr, zu einem Wildunfall. Der Fahrer (48) eines Ford Kuga konnte den Zusammenstoß mit einem kreuzenden Reh nicht vermeiden, wodurch ein Sachschaden von circa 4 000 Euro entstand.

Der vierte Wildunfall ereignete sich in der Nacht zum Mittwoch. Der Fahrer (59) eines Citroen Nemo die Gröbaer Straße von Forberge in Richtung Riesa. Auch hier überquerte ein Reh die Fahrbahn und kam es zum Zusammenstoß mit dem Pkw. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 500 Euro.

Zum Zustand der angefahrenen Tiere machte die Polizei keine Angaben. (szo)

Weitere Meldungen aus dem Polizeibericht

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Zu dem Unfall sucht die Polizei Zeugen: Wer hat den Unfall beobachtet? Wer kann Angaben zum Unfallhergang machen? Hinweise bitte an das Polizeirevier Meißen oder die Dresdner Polizei unter 0351/4832233.

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