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Montag, 02.07.2007

Ursula von der Leyen zieht zu Vater Albrecht

Hamburg. Der frühere niedersächsische Ministerpräsident Ernst Albrecht freut sich auf den bevorstehenden Einzug seiner Tochter, Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen, und ihrer Familie in sein Landhaus bei Hannover. „Es ist eine große Freude, dass ich nicht noch möglicherweise viele Jahre alleine bin und meine Tochter mit ihrer ganzen wunderbaren Familie an meiner Seite ist“, sagte Albrecht, der am Freitag seinen 77. Geburtstag feierte, der „Bild am Sonntag“.

„Vor dem Trubel ist mir nicht bange. Im Gegenteil. Ich hoffe es wird wieder wie früher. Wir hatten ja auch sieben Kinder“, fügte der ehemalige Politiker und Unternehmer hinzu. Seine Tochter Ursula hat ebenfalls sieben Kinder.

Zum Geheimnis einer guten Politikerehe erklärte Albrecht, der fast 50 Jahre mit seiner 2002 verstorbenen Frau Heidi-Adele verheiratet war: „Das Entscheidende ist, dass man wirklich zusammenlebt. Ich bin – woher auch immer – fast jeden Abend nach Hause zurückgekehrt. Mein Schreibtisch stand im Wohnzimmer, die Kinder haben ringsherum gespielt. Und ich habe immer das Wochenende für die Familie freigehalten.“ Albrecht war von 1976 bis 1990 niedersächsischer Ministerpräsident. (AP)