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Freitag, 18.05.2018

Stromleitung wird abgebaut

Der Neubau des Hochspannungsnetzes im Osterzgebirge wird nicht mehr benötigt.

© Symbolfoto: Marko Förster

Berreuth/Ulberndorf. Diese Woche hat eine Fachfirma die Leiterseile der früheren Hochspannungsleitung, die von Berreuth in Richtung Umspannwerk Ulberndorf verläuft, abgebaut. Zur Sicherheit, damit kein Seil auf die Straße fallen kann, ist dafür ein Holzgerüst an der Staatsstraße S 190 zwischen Dippoldiswalde und Reichstädt aufgebaut worden, wie Claudia Kuba, Sprecherin der Enso Netz GmbH, informierte.

Anfang Juni gehen die Arbeiten dann weiter mit dem Abbau der einzelnen Masten. „Dies geschieht in Absprache mit den Landwirten, um die Erntearbeiten nicht zu behindern“, sagt Kuba.

Die Leitung, die von Dresden-Süd über Kreischa, Oelsa, Ruppendorf und Berreuth nach Ulberndorf führte, wird mit dem Neubau des Hochspannungsnetzes im Osterzgebirge nicht mehr benötigt. Dabei hat die Enso eine neue Leitung von Reinhardtsgrimma in Richtung Ulberndorf gebaut, die mit weniger Masten die Stromversorgung absichert. (SZ/fh)