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Mittwoch, 11.07.2018

Schlimmste Katastrophe seit 2011

© dpa

Nach den verheerenden Überschwemmungen in Japan werden noch immer zahlreiche Menschen vermisst. Am Dienstag stieg die Zahl der Todesopfer auf mindestens 146. Nach vorläufigen Angaben waren rund 10 000 Gebäude in den betroffenen Provinzen Hiroshima und Okayama sowie anderen Regionen überflutet.

Es ist die schlimmste Naturkatastrophe seit dem verheerenden Erdbeben und Tsunami im März 2011. Rettungskräfte kämpften sich bei sengender Sommerhitze weiter durch Erdmassen und Trümmer in der Hoffnung, noch Überlebende zu finden. Zwar haben die extremen Regenfälle in den betroffenen Gebieten aufgehört, doch warnte die nationale Wetterbehörde vor der Gefahr weiterer Erdrutsche. Foto: dpa

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