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Freitag, 24.08.2018

Schafft Kesselsdorf den Durchmarsch?

In voller Stärke, also mit 14 Mannschaften, geht die Kreisliga A in die neue Spielzeit. Grund ist der erfolgreiche Kampf der Altenberger um ihren Platz im Kreisoberliga-Unterhaus. Von sofortiger Wiederkehr spricht bei den Bergstädtern allerdings niemand. Die Favoriten auf die beiden zu vergebenen Aufstiegsplätze sind andere. So trauen viele den Kesselsdorfern den angestrebten Durchmarsch in Richtung Kreisoberliga zu.

Neben Langburkersdorf tauchen aus der Weißeritzregion auch Reinhardtsgrimma und Mohorn unter den genannten Favoriten auf. Als „kleine Wundertüten“ werden die Reserve-Teams von Hainsberg und Wilsdruff gehandelt. Beide Vereine haben ihrer Männerkader mächtig aufgerüstet, was auch den Reserveteams zu Gute kommen sollte. Vielleicht noch zu früh für einen Spitzenplatz ist es für die junge Dorfhainer Mannschaft, die aber auf jeden Fall viel Potenzial mitbringt. Höckendorf und Kreisliga A – das passt, hofft man auch diesmal auf dem Schenkberg. Erst mal nur den Klassenerhalt zum Ziel haben Pretzschendorf und Aufsteiger Kreischa. (Rösler)