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Dienstag, 18.10.2016

Sascha Klupp und das Handelsblatt sind sich einig: Berlin boomt

Gute Zeiten für Immobilienkäufer und Investoren

Foto: cocoparisienne
Foto: cocoparisienne

Sascha Klupp behält den Markt und seine Entwicklungen stets im Blick, so dass Sie sowohl als Verkäufer, aber auch als Käufer oder Mieter über die aktuellen Marktpreisentwicklungen informiert sind. Damit können sowohl Mietvertrtags-, als auch Kaufverhandlungen auf einer fundierten Basis aufbauen, so dass Sie die für beide Seiten passende Bewertung der Immobilie als Orientierungsmaßstab nutzen können.

Wachstumspotenzial des Berliner Immobilienmarkts

Vor gerade einmal einem Jahr berichtete das Handelsblatt über einen enormen Immobilien Aufschwung in Berlin. Laut dem Pressebericht stieg die Bevölkerungszahl um 135.000, womit Berlin zu einer der am stärksten wachsenden Regionen zählen dürfte. In seinem Immobilien Geschäft sieht Sascha Klupp die Fortschreibung dieses Trends bis zum heutigen Tage - die Boomentwicklung dürfte noch eine ganze Zeit lang anhalten! Wohnungen, Appartements und Häuser zur Miete und zum Kauf sind gesuchter denn je. Damit verbindet sich - im Gegensatz zu manchen schrumpfenden Regionen insbesondere im Grenzbereich zu Tschechien oder Nordost-Bayern - eine Wertigkeitsperspektive für die Immobilien.

Von Berlin-Mitte über Charlottenburg bis Berlin-Südkreuz

Viele Unternehmen - gerade aus innovativen, die Welt verändernden Branchen - verlagern derzeit Teile von Standorten oder die ganze Unternehmenszentrale in die Hauptstadt. Jeder einzelne Stadtbezirk hat seine eigenen Standortqualitäten, Vorzüge und auch Besonderheiten der Infrastruktur. Je nachdem, wo Ihre wesentlichen Geschäftsbeziehungen angesiedelt sind, empfiehlt Herr Klupp einen anderen Standort innerhalb Berlins. Consulting-Unternehmen und Beratern würde er zu einem Standort in Richtung Berlin-Mitte oder Charlottenburg raten, flugverkehrsaffine Unternehmen werden sich eher rund um Tegel oder mit gutem Anschluss an den neuen Flughafen ansiedeln. Gerade im Großraum Berlin gilt noch viel mehr als in anderen Standorten der Grundsatz, dass „Lage. Lage. Lage“ auch mitentscheidend für den Unternehmenserfolg sein können.

Standortfaktoren beflügeln den Immobilienmarkt

Die internationale Kundschaft schätzt besonders das umfangreiche Angebot in Bezug auf Kultur, Bildungseinrichtungen und Shopping. Diese Ffaktoren sollten nicht unterschätzt werden, wenn es um maximale Lebensqualität geht, für die Immobilien das Zuhause bzw. auch den Rahmen geben können. Kultur, Bildung und Shopping sind zudem ein weiterer Attraktivitätsfaktor für den Großraum Berlin. Die Dynamik dieser Faktoren könnte in nächster Zeit noch zunehmen, so dass Sascha Klupp eine weitere Haussephase für die Immobilien in Berlin prognostizieren kann. Die Berichte der Investitionsbank Berlin zeigen exemplarisch die Entwicklung der Preise: Bauland ist im Zeitraum von fünf Jahren in einer sehr guten Wohnlage von 230 auf 290 Euro pro Quadratmeter gestiegen, was einem Zuwachs von 26 % entspricht. Gleichzeitig werden vergleichsweise wenig Wohnungen fertiggestellt, so dass die steigende Nachfrage lt.Auffassung von Sascha Klupp weiterhin auf ein sehr beschränktes Angebot treffen wird.

Prognostiziert wird inzwischen ein weiterer Wachstumssprung im Jahr 2019: Das Vereinigte Königreich wird dann vsl. den Brexit vollziehen und bestimmte Privilegien wie den Zugang zum europäischen Binnenmarkt bzw. auch die Arbeitnehmerfreizügigkeit verlieren.Bei der Standortverlagerung der Unternehmen wird vieles für den Standort Berlin sprechen:

In Berlin kann man von einem vergleichsweise friedlichen Zusammenleben und einer hohen Akzeptanz unterschiedlicher Nationalitäten sprechen. Verbale Übergriffe von Seiten der Politik oder auch der Bevölkerung (wie in manchen Teilen Bayerns üblich) sind hier eher die Seltenheit.

Schon seit vielen Jahren ist Berlin ein Magnet für innovative Branchen und ist Sitz auch vieler großer Unternehmen. Hier beginnt so manche Erfolgsgeschichte. Im Gegensatz zu schon recht überteuerten Immobilienmärkten, wie beispielsweise im Großraum München oder teilweise auch in Frankfurt, gibt es in Berlin noch ein erhebliches Aufwärtspotenzial, die Preisspannen erscheinen Sascha Klupp noch nicht ausgereizt.