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Donnerstag, 13.08.2015

Rumberg setzt auf Asyl-Gespräche

Uwe Rumberg ist seit Anfang August Oberbürgermeister der Stadt Freital. Beim Thema Flüchtlinge hat er konkrete Pläne.

„Das Anliegen ist, dass Asylbefürworter und Asylkritiker miteinander sprechen, Argumente austauschen und die Konflikte nicht auf der Straße austragen.“ Freitals neuer Oberbürgermeister Uwe Rumberg will die Stadt wieder befrieden. „Es wird dauern, bis der Imageschaden beseitigt ist“
„Das Anliegen ist, dass Asylbefürworter und Asylkritiker miteinander sprechen, Argumente austauschen und die Konflikte nicht auf der Straße austragen.“ Freitals neuer Oberbürgermeister Uwe Rumberg will die Stadt wieder befrieden. „Es wird dauern, bis der Imageschaden beseitigt ist“

© Katja Frohberg

Freital. Freitals neuer Oberbürgermeister, Uwe Rumberg, will die Konflikte zwischen Asylgegnern und -befürwortern in der Stadt beenden. Gelingen soll das vor allem mit Gesprächen. „Wir sind dabei, die Situation zu befrieden. Seit einigen Wochen gibt es den Runden Tisch Asyl“, sagte er im Interview mit der Sächsische Zeitung. „Das Anliegen ist, dass Asylbefürworter und Asylkritiker miteinander sprechen, Argumente austauschen und die Konflikte nicht auf der Straße austragen.“

Damit die Flüchtlinge besser betreut werden, will das Land Sozialarbeiter fördern. „Wir sind auch in Gesprächen, mehr Sprachkurse für die Flüchtlinge anbieten zu können. Außerdem wollen wir den Asylbewerbern über entsprechende Träger Arbeitsgelegenheiten zur Verfügung stellen“, so Rumberg. (SZ/win)