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Montag, 28.05.2018

Ratgeber: So lässt sich ein iPhone finanzieren.

Einmal Apple, immer Apple. Eine Markttreue wie diese gab es schon immer und wahrscheinlich wird diese auch langfristig Bestand haben. Problematisch ist dabei nur ein Faktor: Die Produkte mit den namensgebenden Apfel sind allesamt recht teuer. Deswegen macht es durchaus Sinn, Möglichkeiten aufzuzeigen, wie das iPhone finanziert werden kann.

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Der angeknabberte Apfel steht für höchste Produktqualität aus dem Hause Apple - und für hohe Anschaffungskosten. Wer nicht dieses Modell, das iPhoneX, braucht, sondern auf ein älteres Modell setzt, kann Geld sparen. | Foto: pixabay.com © japyassu (CC0 Public Domain)
Der angeknabberte Apfel steht für höchste Produktqualität aus dem Hause Apple - und für hohe Anschaffungskosten. Wer nicht dieses Modell, das iPhoneX, braucht, sondern auf ein älteres Modell setzt, kann Geld sparen. | Foto: pixabay.com © japyassu (CC0 Public Domain)
  • Der angeknabberte Apfel steht für höchste Produktqualität aus dem Hause Apple - und für hohe Anschaffungskosten. Wer nicht dieses Modell, das iPhoneX, braucht, sondern auf ein älteres Modell setzt, kann Geld sparen. | Foto: pixabay.com © japyassu (CC0 Public Domain)
    Der angeknabberte Apfel steht für höchste Produktqualität aus dem Hause Apple - und für hohe Anschaffungskosten. Wer nicht dieses Modell, das iPhoneX, braucht, sondern auf ein älteres Modell setzt, kann Geld sparen. | Foto: pixabay.com © japyassu (CC0 Public Domain)
  • Um die besten Konditionen für Vertrag und Hardware aushandeln zu können, ist es sinnvoll, fernab vom Handyvertrag das iPhone direkt komplett zu bezahlen oder per Ratenkauf zu finanzieren. | Foto: pixabay.com © Rani_Ramli (CC0 Public Domain)
    Um die besten Konditionen für Vertrag und Hardware aushandeln zu können, ist es sinnvoll, fernab vom Handyvertrag das iPhone direkt komplett zu bezahlen oder per Ratenkauf zu finanzieren. | Foto: pixabay.com © Rani_Ramli (CC0 Public Domain)

Vertragshandy vs. gekauftes Modell. Vor- und Nachteile im Direktvergleich

Vielleicht ist es keine Glaubensfrage wie etwa die Entscheidung für oder gegen eine bestimmte Marke. Sicherlich ist es aber so, dass die meisten entweder für oder gegen ein Vertragshandy bzw. den Kauf eins Smartphones sind. Vorab sollen deswegen einmal kurz die Vor- und Nachteile beider Varianten eruiert werden.

Die Vor- und Nachteile von Vertragshandys

Ganz klar ist das Vertragshandy nicht so günstig, wie es auf den ersten Blick scheinen mag. Das bedeutet, dass selbst mit dem Versprechen „iPhone für 1 Euro“ das Gerät natürlich nicht so günstig ist. Wer das iPhone wirklich für einen Euro angeboten bekommt, der muss einen entsprechenden hohen, monatlichen Umsatz erbringen. Sprich: Die monatlichen Vertragskosten sind entsprechend hoch. Wer hier mit wachem Auge nachrechnet, findet heraus, wie viel das iPhone eigentlich kostet.

Um diese Berechnung durchzuführen, ist es lediglich nötig, die Kosten für einen Vertrag mit Handy mit den Kosten für einen Vertrag ohne Handy abzugleichen. Die Differenz ist quasi das, was der Verbraucher für das iPhone bezahlt. Multipliziert mit der Summe der Vertragslaufzeit – zum Beispiel 24 Monate – zeigt sich ein Gesamtbetrag, der häufig oberhalb des Anschaffungspreises für ein Smartphone liegt. Der Nachteil kann also sein, dass das Smartphone – abbezahlt via Vertrag – deutlich teurer ist, als es einmalig zu kaufen und auf einmal zu bezahlen.

Dennoch gilt: Der Vorteil beim Vertragshandy ist ganz klar, dass die Gesamtsumme nicht etwa auf einen Streich bezahlt werden muss. An dieser Stelle punkten z.B. Anbieter wie handyratenkauf.com. Dort gibt es – ganz ohne Vertragsbindung – Smartphones wie das iPhone inklusive Finanzierungsangebot.

Die Vor- und Nachteile von Einmalinvestitionen

Wer die möglichen finanziellen Ressourcen hat, sollte einen Smartphone-Vertrag mit günstigen Konditionen abschließen und das iPhone nicht über den Vertrag kaufen. Die monatliche Belastung, die für den Smartphone-Vertrag anfällt, ist dabei vergleichsweise gering. Das iPhone kann nach einem Vergleich mehrerer Angebote beim günstigsten Anbieter erworben werden. Alternativ gibt es die Möglichkeit, wie bereits beschrieben, auf Vergleichsportale zu setzen, wo iPhones und andere mobile Devices zum Ratenkauf angeboten werden.

Der Vorteil liegt darin, dass jeweils das günstigste Angebot genutzt werden kann – sowohl beim Vertrag als auch beim Gerät. Der Nachteil liegt jedoch darin, dass der einmalige Investitionsaufwand deutlich höher ist, als monatlich per Vertrag das iPhone zu bezahlen.

Alternative Finanzierungsoptionen

Anbieter, die sich auf den Ratenkauf von Smartphones spezialisiert haben, sind nur eine Option, um das teure iPhone finanzieren zu können. Auch viele Einzelhändler offerieren mitunter gute Angebote, um mit überschaubaren Zinsen die Anschaffung des Smartphones zu ermöglichen. Die Null-Prozent-Finanzierung ist dabei grundsätzlich in aller Munde. Allerdings gilt auch hier: Ein Kredit- bzw. Finanzierungsangebot ist nur dann eine gute Idee, wenn nach der Berechnung der Gesamtkosten diese die Kosten des Smartphones nur in Maßen übersteigen. Natürlich kostet die Leihgabe Geld, allerdings muss im Vorfeld kalkuliert werden, ob die Kreditkosten im Verhältnis zum Anschaffungswert des iPhones stehen.

Darüber hinaus lassen sich mit diesen Tipps Kosten fürs neue iPhone sparen:

-Wer nicht das neueste Modell braucht, sollte darauf warten, dass eben dieses herauskommt. Im Handumdrehen fallen dann die Preise der „älteren“ Modelle. 20 Prozent günstiger gibt es dann die Vorgängermodelle, die aktuell vor dem iPhone X auf dem Markt waren. Auch gebrauchte Modelle, die noch voll funktionsfähig sind, können eine günstige Alternative darstellen.

-Direkt bei Apple zu kaufen, ist meist nicht die günstigste Option. Vor allem ein paar Monate nach der Einführung eines neuen Produkts warten Wiederverkäufer meist mit besseren Konditionen auf.

Übrigens: Wer zu den treuen Apple-Anhängern gehört, dem müsste bereits eins aufgefallen sein: Selbst die Preise für das iPhone fallen deutlich. Lockt das diejenigen, die einst auf Samsung gesetzt haben? Möglich. Einen Direktvergleich der Geräte gibt es beispielsweise unter focus.de. Verglichen wurde dabei das iPhone 7 und das Samsung Galaxy 8.

Die Zahlen unter zdnet.de sprechen allerdings nicht für diesen Trend. Das Samsung-Jahr 2016 schloss demzufolge mit 76.743,5 Millionen Smartphones, das Samsung-Jahr 2017 schloss mit 82.535,1 Millionen Geräten. Apple war hingegen stabil mit 44.395 Millionen Geräten im Jahr 2016 und 44.314 Millionen Geräten im Jahr 2017. Einen brandaktuellen Vergleich der beiden Topmarken bietet ein Blick auf statista.com, der zeigt: Samsung überholt Apple im ersten Quartal 2018 und bleibt somit auf dem Siegerkurs – wie bereits seit Jahren.