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Donnerstag, 02.08.2018 Nachwuchsfußball

Leisnig und Hartha steigen auf

In der Kreisliga A der E-Junioren waren zwei Döbelner Teams vertreten. Nun bekommen sie Verstärkung.

Von Frank Korn

So wie hier beim DMI-Cup waren die E-Junioren des VfB Leisnig (rote Trikots) und des BC Hartha Kontrahenten in der KreisligaB. Beide Teams schafften den Aufstieg.
So wie hier beim DMI-Cup waren die E-Junioren des VfB Leisnig (rote Trikots) und des BC Hartha Kontrahenten in der Kreisliga B. Beide Teams schafften den Aufstieg.

© André Braun

Döbeln. Gleich zwei E-Juniorenmannschaften aus der Region durften am Saisonende einen Aufstieg bejubeln. Die Fußballer des VfB Leisnig sicherten sich in der Kreisliga B Staffel Ost den Meistertitel und klettern damit eine Klasse höher. Hinter dem Roßweiner SV II landete der BC Hartha auf dem dritten Platz. Weil die RSV-Mannschaft nicht aufstiegsberechtigt war, durften die Harthaer in die Kreisliga A aufrücken. Nur einen Punkt hinter den Harthaern landete der SV 29 Gleisberg auf dem vierten Platz, dahinter platzierten sich der FSV Dürrweitzschen und der SV Aufbau Waldheim. Schon etwas abgeschlagen nimmt der ESV Lok Döbeln II Platz sieben ein. Das Team des SV Medizin Hochweitzschen spielte außer Wertung.

In der Kreisliga A waren drei Mannschaften aus der Region vertreten. Am besten schnitt der ESV Lok Döbeln ab. Die von Robert Staroske und Susan Flöter betreute Mannschaft belegte mit 28 Punkten den siebten Platz. Zwei Ränge dahinter kam der Döbelner SC II ein, der 15 Punkte erspielte. Der Roßweiner SV landete dagegen auf dem letzten Platz und musste in die Kreisliga B absteigen. Nur zwei Siege, darunter einer gegen den Döbelner SC II, und drei Unentschieden reichten letztendlich nicht zum Klassenerhalt.

In der Regionalkreisoberliga, der höchsten Spielklasse für E-Junioren, spielte der Döbelner SC eine gute Rolle. Hinter den Leipziger Mannschaften von RB und 1. FC Lok sowie FC Eilenburg und Kickers Markkleeberg landete das Team mit 38 Punkten auf dem fünften Platz. Dabei spielte es auch keine Rolle, dass Trainer Thomas Kolbe, der zudem auch Präsident des Döbelner SC ist, nach der Halbserie aus beruflichen Gründen passen musste. Ralf Schmidt und Toralf Wetzel übernahmen, und führten das Team auf Rang fünf. Mit seinen 39 Toren erzielte Hannes Rappräger mehr als ein Drittel der Döbelner Treffer.

Zudem bejubelten die DSC-Fußballer den Pokalsieg. Beim Turnier in Grimma setzten sie sich im Finale gegen die Sportfreunde Neukieritzsch durch. Hannes Rappräger war mit acht Treffern bester Torschütze. Der ESV Lok Döbeln gewann das „kleine Finale“ gegen Tresenwald und stellte mit Jermaine Flöter den besten Spieler.