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Freitag, 12.10.2018

Kuriose Betrugsanzeige

Ein junger Mann wartet vergeblich auf eine bereits bezahlte Lieferung Cannabis. Doch die bleibt aus. Die Polizei in Riesa soll ihm helfen.

Symbolbild
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© dpa

Riesa. Von den falschen Helfern Hilfe erwartet: Ein 18-Jähriger sprach Donnerstagnacht im Revier Riesa vor. Er wollte einen Betrugsfall anzeigen. Empört berichtete der junge Mann, dass er über 1 000 Euro bezahlt habe, die vereinbarte Ware jedoch nicht erhielt.
Schnell stellte sich jedoch heraus, dass die Ordnungshüter dem jungen Mann nicht helfen konnten, denn bei der ausstehenden Lieferung handelte es sich um Cannabis.
Da aber der Jugendliche keine Betäubungsmittel bei sich hatte, schickten ihn die Polizeibeamten wieder nach Hause – und dies mit mahnenden Worten. Sie wiesen den jungen Mann darauf hin, dass er sich strafbar macht, sobald er im Besitz von Drogen ist. (SZ)

Aus dem Polizeibericht von Freitag

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Wohnmobil gestohlen

Radebeul. Unbekannte haben am Donnerstag einen silbergrauen Mercedes Benz Vito „Marco Polo“ von der Robert-Koch-Straße in Radebeul gestohlen. Der Wert des fünf Monate alten Wagens wird mit etwa 75 000 Euro angegeben. (SZ)

Alkoholisiert am Steuer

Nünchritz. Riesaer Polizisten kontrollierten Donnerstagnacht auf der Meißner Straße in Nünchritz einen Hyundai und stellten fest, dass der 27-jährige Fahrer unter dem Einfluss von Alkohol stand. Ein Test ergab einen Wert von über 1,5 Promille. Gegen den Mann wird nun wegen Trunkenheit im Verkehr ermittelt. Seinen Führerschein nahmen die Beamten in Verwahrung. (SZ)

Spiegelklatscher - Zeugen gesucht

Großenhain. Ein Lkw Iveco war am Freitagmorgen auf der B 98 zwischen Quersa und Folbern unterwegs, als ihn in einer Kurve ein entgegenkommendes Fahrzeug streifte. Dabei wurde der Außenspiegel des Lkw beschädigt. Der Verursacher setzte seine Fahrt ohne anzuhalten fort. Es soll sich um einen Transporter gehandelt haben. Wer hat den Unfall beobachtet? Wer kann Angaben zu dem unbekannten Transporter machen? Hinweise bitte an das Polizeirevier Großenhain oder unter Telefon (0351) 483 22 33 an die Polizeidirektion Dresden. (SZ)