erweiterte Suche
Dienstag, 05.06.2018

Kreischa ist doch noch nicht durch

In der Kreisliga B West steht doch erst ein Aufsteiger fest. Eines von zwei möglichen Tickets in der Weststaffel hat sich Spitzenreiter SG Kesselsdorf gesichert. Der TSV Kreischa ist hingegen noch nicht durch. Das hängt mit einer Passage im Regelwerk des Kreisfußballverbands zusammen.

Nachdem die derzeit besserplatzierten SV Bannewitz II und SV Rabenau ihren Aufstiegsverzicht erklärt hatten, kommt Kreischa zwar nur noch als einziger Nachrücker infrage. Allerdings muss der TSV dafür den dritten Tabellenplatz sicher haben. Das bestätigt der Kreisfußballverband der SZ.

Demnach dürfen nur Teams als Nachrücker aufsteigen, die am Saisonende mindestens Platz drei belegen. Der Tabellenvierte schaut in die Röhre. Würde Kreischa am Ende Vierter bleiben, steigt aus der Weststaffel mit Kesselsdorf nur ein Team auf. Aus der Oststaffel stehen die SG Ullersdorf und 1. FC Pirna II als Aufsteiger fest.

Sollte Kreischa nicht den Sprung in die Top drei der Weststaffel schaffen, hat das auch Einfluss auf die Anzahl der Absteiger der Kreisliga A. Denn dann steigen weniger Mannschaften in die Kreisliga B ab. Kreischa kann aber noch aus eigener Kraft den Aufstieg schaffen. Denn der TSV muss noch gegen Bannewitz II und Rabenau ran. (skl)