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Donnerstag, 31.05.2018

Johannesschule schickt Flugkörper ins Weltall

Zum 120-Jährigen startete jetzt eine Projektwoche zum Thema Weltall. Der Höhepunkt lockte überregional Interessierte an.

Von Marcus Herrmann

Der Ballon vorm Abheben.
Der Ballon vorm Abheben.

© Claudia Hübschmann

Meißen. Noch bis Freitag läuft die Projektwoche an der Johannesgrundschule. Passend zum Thema „Weltall“ wurde am Dienstag ein Wetterballon vom Schulhof bis in eine Höhe von 36 Kilometer in die Stratosphäre gesendet. An der Konstruktion ist eine Kamera befestigt, die den Flug aufzeichnet sowie Mini-Astronaut „Jojo“ (so tauften die beteiligten Schüler eine kleine Plüsch-Fledermaus), der als gefeierter Held auf die Erde zurückkommt. Der Landepunkt der Kamera kann mittels GPS-Tracker auf fünf Meter genau geortet werden. Federführend kümmert sich der Bundesfreiwillige Florian Metzig um das Projekt. Der Start des Wetterballons lockte unter anderem ein Fernsehteam des MDR auf den Schulhof.