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Mittwoch, 08.08.2018

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Fußballer/-in des JahresNicholas Waite hat für den Döbelner SC in der Landesklasse Nord eine hervorragende Saison gespielt. Allerdings ist das auch anderen Vereinen nicht verborgen geblieben und so verabschiedete sich der US-Boy nach Saisonende und wechselte zu Oberligist VfL 96 Halle. Nicholas Waite stammt aus Kansas City im US-Bundesstaat Missouri. Vor seiner Station in Döbeln war er in Kroatien als Fußballer aktiv, wollte aber in Deutschland Fuß fassen. Weil er Verwandte in der Umgebung von Döbeln hat, machte er hier Zwischenstation. Durch Zufall landete er 2016 beim Döbelner SC . „Ich will mich hier für größere Vereine empfehlen“, machte der 25-Jährige aus seiner Zielstellung keinen Hehl. Und diese hat er nun umgesetzt. Nachdem er in der ersten Saison noch Anpassungsprobleme hatte, zeigte er 2017/18 immer mehr seine Stärken. Die hat der Amerikaner vor allem auf der Linie und in der Spieleröffnung.Foto: Dietmar Thomas

Fußballer/-in des Jahres

Nicholas Waite hat für den Döbelner SC in der Landesklasse Nord eine hervorragende Saison gespielt. Allerdings ist das auch anderen Vereinen nicht verborgen geblieben und so verabschiedete sich der US-Boy nach Saisonende und wechselte zu Oberligist VfL 96 Halle. Nicholas Waite stammt aus Kansas City im US-Bundesstaat Missouri. Vor seiner Station in Döbeln war er in Kroatien als Fußballer aktiv, wollte aber in Deutschland Fuß fassen. Weil er Verwandte in der Umgebung von Döbeln hat, machte er hier Zwischenstation. Durch Zufall landete er 2016 beim Döbelner SC . „Ich will mich hier für größere Vereine empfehlen“, machte der 25-Jährige aus seiner Zielstellung keinen Hehl. Und diese hat er nun umgesetzt. Nachdem er in der ersten Saison noch Anpassungsprobleme hatte, zeigte er 2017/18 immer mehr seine Stärken. Die hat der Amerikaner vor allem auf der Linie und in der Spieleröffnung.Foto: Dietmar Thomas

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  • Fußballer/-in des JahresNicholas Waite hat für den Döbelner SC in der Landesklasse Nord eine hervorragende Saison gespielt. Allerdings ist das auch anderen Vereinen nicht verborgen geblieben und so verabschiedete sich der US-Boy nach Saisonende und wechselte zu Oberligist VfL 96 Halle. Nicholas Waite stammt aus Kansas City im US-Bundesstaat Missouri. Vor seiner Station in Döbeln war er in Kroatien als Fußballer aktiv, wollte aber in Deutschland Fuß fassen. Weil er Verwandte in der Umgebung von Döbeln hat, machte er hier Zwischenstation. Durch Zufall landete er 2016 beim Döbelner SC . „Ich will mich hier für größere Vereine empfehlen“, machte der 25-Jährige aus seiner Zielstellung keinen Hehl. Und diese hat er nun umgesetzt. Nachdem er in der ersten Saison noch Anpassungsprobleme hatte, zeigte er 2017/18 immer mehr seine Stärken. Die hat der Amerikaner vor allem auf der Linie und in der Spieleröffnung.Foto: Dietmar Thomas

    Fußballer/-in des Jahres

    Nicholas Waite hat für den Döbelner SC in der Landesklasse Nord eine hervorragende Saison gespielt. Allerdings ist das auch anderen Vereinen nicht verborgen geblieben und so verabschiedete sich der US-Boy nach Saisonende und wechselte zu Oberligist VfL 96 Halle. Nicholas Waite stammt aus Kansas City im US-Bundesstaat Missouri. Vor seiner Station in Döbeln war er in Kroatien als Fußballer aktiv, wollte aber in Deutschland Fuß fassen. Weil er Verwandte in der Umgebung von Döbeln hat, machte er hier Zwischenstation. Durch Zufall landete er 2016 beim Döbelner SC . „Ich will mich hier für größere Vereine empfehlen“, machte der 25-Jährige aus seiner Zielstellung keinen Hehl. Und diese hat er nun umgesetzt. Nachdem er in der ersten Saison noch Anpassungsprobleme hatte, zeigte er 2017/18 immer mehr seine Stärken. Die hat der Amerikaner vor allem auf der Linie und in der Spieleröffnung.Foto: Dietmar Thomas
  • Nachwuchskicker (m/w)Richard Schwitzky  hat in der vergangenen Saison für die B-Junioren der SG Zschaitz/Roßwein/Hochweitzschen in der Kreisliga 26 Tore geschossen. Damit war er der beste Torschütze in dieser Spielklasse, und hatte großen Anteil daran, dass sein Team Meister und Pokalsieger wurde. „Ich habe mich über die Nominierung gefreut, für mich ist das die Krönung meiner bisher besten Saison“, sagt der 17-Jährige. Er sei vom Fußball fasziniert. „Der Ball muss immer dabei sein.“ Das Konditionbolzen sei nicht unbedingt sein Ding, gehöre aber dazu. Richard Schwitzky, der in seiner Freizeit Schlagzeug spielt, hat als Fünfjähriger beim SV 29 Gleisberg mit dem Fußball spielen begonnen. Manfred Springer war damals sein erster Trainer. Im Alter von zehn Jahren wechselte er zum Roßweiner SV. Richard hat nach dem Abschluss der Realschule im vergangenen Jahr eine Ausbildung zum Sozialassistenten begonnen. Fotos: André Braun (2), Frank Korn

    Nachwuchskicker (m/w)

    Richard Schwitzky hat in der vergangenen Saison für die B-Junioren der SG Zschaitz/Roßwein/Hochweitzschen in der Kreisliga 26 Tore geschossen. Damit war er der beste Torschütze in dieser Spielklasse, und hatte großen Anteil daran, dass sein Team Meister und Pokalsieger wurde. „Ich habe mich über die Nominierung gefreut, für mich ist das die Krönung meiner bisher besten Saison“, sagt der 17-Jährige. Er sei vom Fußball fasziniert. „Der Ball muss immer dabei sein.“ Das Konditionbolzen sei nicht unbedingt sein Ding, gehöre aber dazu. Richard Schwitzky, der in seiner Freizeit Schlagzeug spielt, hat als Fünfjähriger beim SV 29 Gleisberg mit dem Fußball spielen begonnen. Manfred Springer war damals sein erster Trainer. Im Alter von zehn Jahren wechselte er zum Roßweiner SV. Richard hat nach dem Abschluss der Realschule im vergangenen Jahr eine Ausbildung zum Sozialassistenten begonnen. Fotos: André Braun (2), Frank Korn
  • Fußballer/-in des JahresPhilipp Woytkowiak gehörte in der vergangenen Saison beim Döbelner SC zu den Dauerbrennern. Er bestritt 26 der 30 Spiele in der Landesklasse Nord und erzielte dabei ein Tor. Am wohlsten fühlt sich der 22-Jährige im linken Mittelfeld, wo er seine Schnelligkeit ausspielen kann. Fußball gehört für Philipp Woytkowiak einfach dazu. „Es macht Spaß, mit der Truppe gemeinsame Ziele zu erreichen“, sagt er. Als Sechsjähriger fand er zum Döbelner SC und hat seitdem immer für seinen Verein gespielt. In der Saison 2010/2011 schaffte er mit dem C-Juniorenteam den Aufstieg in die Landesliga, rückte in der folgenden Saison aber in die B-Jugend auf. Philipp Woytkowiak studiert Bauingenieurwesen und hat gerade das zweite Semester mit einigen Prüfungen beendet. In seiner Freizeit ist er gern mit Freunden unterwegs und spielt Volleyball. Zudem liebt er gutes Essen, wie er mit einem Schmunzeln zugibt.Foto: André Braun

    Fußballer/-in des Jahres

    Philipp Woytkowiak gehörte in der vergangenen Saison beim Döbelner SC zu den Dauerbrennern. Er bestritt 26 der 30 Spiele in der Landesklasse Nord und erzielte dabei ein Tor. Am wohlsten fühlt sich der 22-Jährige im linken Mittelfeld, wo er seine Schnelligkeit ausspielen kann. Fußball gehört für Philipp Woytkowiak einfach dazu. „Es macht Spaß, mit der Truppe gemeinsame Ziele zu erreichen“, sagt er. Als Sechsjähriger fand er zum Döbelner SC und hat seitdem immer für seinen Verein gespielt. In der Saison 2010/2011 schaffte er mit dem C-Juniorenteam den Aufstieg in die Landesliga, rückte in der folgenden Saison aber in die B-Jugend auf. Philipp Woytkowiak studiert Bauingenieurwesen und hat gerade das zweite Semester mit einigen Prüfungen beendet. In seiner Freizeit ist er gern mit Freunden unterwegs und spielt Volleyball. Zudem liebt er gutes Essen, wie er mit einem Schmunzeln zugibt.Foto: André Braun

Es ist Tradition, dass der Döbelner Anzeiger seit 1991 – mit einer kurzen Unterbrechung – die Sportler des Jahres in der Region Döbeln kürt. Und das mittlerweile bereits zum 21. Mal. Seit 2015 geschieht das sportartenspezifisch in drei Kategorien. So wird derzeit das „Fußball-Spezial“ durchgeführt, im Frühjahr erfolgten die Wahlen der „Handballer des Jahres“ und zum Jahresende die der „Sportler des Jahres“.

Bei diesem Publikumsvotum fließen die durch die Aktion eingenommenen Mittel als Unterstützung direkt an die jeweils erstplatzierten Sportlerinnen und Sportler zurück und kommen dort an, wo sie zu allererst benötigt werden: Bei den Aktiven direkt vor Ort. Mit ihrem Votum haben die Sportbegeisterten der Region die Möglichkeit, die Leistungen der Aktiven zu würdigen und damit für Ansporn zu sorgen, vielleicht noch eine Schippe drauf zu legen beziehungsweise die Mannschaftskameraden mitzureißen, um in der kommenden Saison vielleicht noch besser abzuschneiden. Die Stimmzettel erscheinen bis Ende August jeweils in den Donnerstagausgaben des Döbelner Anzeigers. Es sind nur Originalcoupons gültig. (DA/dwe/fk)