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Freitag, 10.08.2018

Hoffnung für den Erbenhang

Die Anliegerstraße in Glashütte wird nun doch saniert.

© Symbolfoto: dpa

Glashütte. Die Stadt ist zuversichtlich, dass sie die Anliegerstraße „Am Erbenhang“ nun doch wie vorgesehen sanieren kann. „Die Planung war sehr aufwendig“, sagt Bürgermeister Markus Dreßler (CDU). Denn die Straße, die in das Wohngebiet oberhalb der Hauptstraße führt, ist sehr schmal und steil. „Bei der Planung gab es einige Rückschläge“, sagt Dreßler. Weil man sich mit Grundstückseigentümern nicht einigen konnte, musste die Stadt umplanen. Das sei geschafft. Inzwischen stehen auch die Zeichen gut, dass die Stadt für das Vorhaben Fördermittel aus dem EU-Förderprogramm Leader bekommen kann. Der Koordinierungskreis hat dafür grünes Licht gegeben. „Das ist eine wichtige Vorentscheidung“, so Dreßler. Nun werde man Fördermittel beantragen. „Wir hoffen auf 80 Prozent Fördermittel.“ Im besten Fall werde die Stadt die Straße im kommenden Jahr ausbauen. Falls das nicht gelingt, sollte es 2020 losgehen.

Seit über zehn Jahren bemüht sich die Stadt, die Straße „Am Erbenhang“ zwischen den Abzweigungen Lindenstraße und Alte Bergstraße zu sanieren. Denn der Zustand der Stützbauwerke ist schlecht und hat sich in den vergangenen Jahren weiter verschlechtert. Bereits vor zwei Jahren mahnte das Planungsbüro „dringlichen Handlungsbedarf“ an. (SZ/mb)