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Mittwoch, 23.05.2018

Hochzeitstorte selber backen – Tipps und Tricks

Jedes Jahr ab April ist die Hochzeitssaison in vollem Gange.

Bild: congerdesign
Bild: congerdesign

Wenn Sie einem Brautpaar eine Freude machen und ihnen eine selbstgebackene Hochzeitstorte schenken möchten, wird das bei den Verliebten mit Sicherheit auf großen Anklang stoßen, denn Hochzeitstorten sind ein großer Kostenpunkt bei der Hochzeitsplanung. Dennoch sollten Sie vorab auch wissen, dass Sie in diesem Fall eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe übernehmen. Außerdem ist das Backen einer Hochzeitstorte leider alles andere als ein Kinderspiel. Deshalb haben wir ein paar wichtige Tipps für Sie mitgebracht!

Welcher Teig ist am besten geeignet?

Für welches der zahlreichen Rezepte für Hochzeitstorten Sie sich entscheiden, sollte in erster Linie vom Geschmack des Brautpaares abhängen. Als Teig ist grundsätzlich ein klassischer Rühr- oder Biskuitteig gut geeignet. Damit können Sie kaum falsch liegen. Aber auch Teigvarianten mit Schokolade oder Mandeln sind beliebt.

Eine Etagere reduziert die Einsturzgefahr

Grundsätzlich können Hochzeitstorten zwischen selbsttragenden Formen und Varianten mit Etagere unterschieden werden. Selbsttragende Formen kommen ohne Stützelemente aus. Dann ist es besonders wichtig, dass die untere Schicht stabil ist. Sie sollte nicht aus einer luftigen Creme und nicht aus Sahne bestehen. Auch ein Biskuitboden kann schnell einstürzen. Besser ist ein typischer Marmorkuchen für die untere Schicht. Anfänger sollten eine Etagere nutzen, um die Einsturzgefahr der Torte zu reduzieren. Zudem sind mit einer Etagere auch kreative Tortengestaltungen möglich, wie etwa mit einer Treppenetagere, die Ihnen beispielsweise der Pati Versand - Ihr Shop für Pralinen- und Tortenzubehör anbietet. Da die Platten einzeln verstellbar sind, können Sie die Tortenetagen beliebig anordnen, bis ein perfektes Gesamtbild entsteht. Dazu kommt noch, dass eine Etagere alles größer und imposanter wirken lässt und Ihnen mehr Platz für die Dekoration bietet.

Zeitplan für die Hochzeitstorte

Beginnen Sie schon zwei Tage vor der Hochzeit, die untere Tortenschicht zu backen – gerade, wenn es sich um einen trockenen Boden wie Biskuit-, Schoko- oder Marmorboden handelt. Wickeln Sie den Boden danach in Alufolie ein und lagern Sie ihn kühl und trocken. Auch das Fondant kann schon zubereitet werden. Einen Tag vor der Hochzeit werden die Schichten angerichtet, die aus Creme oder Sahne bestehen. Zudem können die Kuchen mit Marzipan eingeschlagen werden. Am eigentlichen Hochzeitstag sollten Sie morgens das Fondant aus dem Kühlschrank nehmen, damit es bei Raumtemperatur warm werden kann. Nach zwei Stunden kann es ausgerollt werden, sodass Sie den Kuchen nun damit einschlagen können. Zudem verleihen Sie der Torte nun noch mit der Deko den letzten Schliff.