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Freitag, 27.07.2018

Freitaler ziehen Freilos

Von Jürgen Schwarz

Der Bannewitzer Torhüter Patrick Richter (links) und der Hainsberger Kevin Schur (Zweiter von rechts) treten mit ihren Mannschaften in der ersten Pokalrunde Mitte August an. Stahl Freital zog ein Freilos. Foto: Karl-Ludwig Oberthuer
Der Bannewitzer Torhüter Patrick Richter (links) und der Hainsberger Kevin Schur (Zweiter von rechts) treten mit ihren Mannschaften in der ersten Pokalrunde Mitte August an. Stahl Freital zog ein Freilos. Foto: Karl-Ludwig Oberthuer

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Am 18. und 19. August steht die erste Runde im Fußball-Landespokal an. In dieser Woche wurden die 40 Paarungen ausgelost. Fünf Vereine erhielten ein Freilos, ebenso die zwölf sächsischen Mannschaften der dritten Liga, Regionalliga und Oberliga. Insgesamt gehen im Wettbewerb 97 Mannschaften an den Start. Der VfL Pirna-Copitz II und der FC Oberlausitz Neugersdorf II sind als zweite Mannschaften nicht startberechtigt. Außerdem hat der ATSV „Frisch Auf“ Wurzen nicht gemeldet.

Gelost wurde in der Sportschule „Egidius Braun“, als „Losfee“ fungierte Markus Bienert, der neue Geschäftsführer des Sächsischen Fußball-Verbandes (SFV). Ein reines Landesliga-Duell wird es im Radebeuler Weinbergstadion geben. Wie bereits im Vorjahr bekommt es der RBC zum Auftakt mit Liga-Kontrahent VfL Pirna-Copitz zu tun. Am 6. August 2017 hatten die Radebeuler durch ein Tor von Robert Lauterbach mit 1:0 die Oberhand behalten. „Vielleicht ein gutes Omen“, sagt Trainer Matthias Müller. Schließlich sorgte seine Mannschaft 2017/18 für viel Furore im Pokal und erreichte als Landesliga-Aufsteiger zusammen mit drei Regionalligisten das Halbfinale. Dort war dann Endstation. Der FC Oberlausitz Neugersdorf setzte sich in Radebeul mit 3:1 durch, verlor dann aber das Finale gegen Regionalliga-Absteiger BSG Chemie Leipzig mit 0:1.

Auch die SG Empor Posendorf bekommt es mit einem Sachsenligisten zu tun. Die Mannschaft von Trainer Volker Schlicke erwartet im heimischen „Poisenblick“ die BSG Stahl Riesa, die vom Ex-Freitaler Daniel Küttner betreut wird.

Hartmannsdorf ewartet Bannewitz

Der Hainsberger SV gastiert beim Stadtpokalsieger FC Dresden, die SG Motor Wils-druff erwartet den LSV Neustadt/Spree. Der Hartmannsdorfer SV Empor empfängt Liga-Kontrahent SV Bannewitz. Kreispokalsieger SSV Neustadt ist Gastgeber für den SV Zeißig aus der Landesklasse Ost. Der FV Blau-Weiß Stahl Freital zog ein Freilos. Trainer Jens Wagner wird sich nun noch nach einem Testgegner umschauen, um eine Woche vor dem Punktspielstart in der Fußball-Landesklasse Mitte eine ordentliche Generalprobe bestreiten zu können.

Am Samstag gastieren die Blau-Weißen beim TSV Rotation Dresden, der sich am Mittwoch in einem Testspiel gegen den Radebeuler BC sehr achtbar aus der Affäre zog und nur knapp mit 1:2 unterlag. Bereits am Freitagabend tritt der Hartmannsdorfer SV Empor 1922 beim SV Auerhammer aus der Kreisoberliga (Erzgebirge) an. Die Partie wird um 18 Uhr angepfiffen.

Der SV Bannewitz hat sich für Samstag den SC 1911 Großröhrsdorf eingeladen. Die Begegnung gegen den Aufsteiger in die Landesklasse Ost wird um 15 Uhr angepfiffen. Bereits ab 14 Uhr stehen sich Kreisoberligist Lommatzscher SV und die SG Motor Wilsdruff gegenüber.