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Freitag, 18.05.2018

Elblandklinik wettet gegen AOK für den guten Zweck

Bei der Rewe-Teamchallenge muss derjenige nicht zahlen, der mehr Läufer an den Start bringt.

Der Eingang der Elblandklinik in Meißen.
Der Eingang der Elblandklinik in Meißen.

© Claudia Hübschmann/Archiv

Meißen/Dresden. AOK Plus oder Elblandkliniken – wer wird wohl die Wette gewinnen? Das wird sich erst nach der diesjährigen, zum zehnten Mal stattfindenden, Rewe-Team Challenge am 23. Mai herausstellen. Bei dem Lauf-Event in Dresden wird erneut AOK Plus-Vorstandschef Rainer Striebel mit im Läuferfeld dabei sein. „Wie im Vorjahr wettet er mit dem Vorstand der Elblandkliniken, Frank Yuji Ohi, wer die meisten Mitarbeiter an den Start bringt“, heißt es in einer Pressemitteilung der Gesundheitskasse.

So werde der Wettverlierer 1 000 Euro spenden, die der Lebenshilfe-Kita „Hand in Hand“ in Meißen zugutekommen werden. In dieser Einrichtung steht die individuelle Förderung der Kinder mit erhöhtem oder wesentlich erhöhtem Förderbedarf im Vordergrund. Ganz sicher, heißt es in der Mitteilung der AOK, werde die tatsächliche Finanzspritze noch großzügiger ausfallen. Denn Rainer Striebel habe auch dieses Jahr zugesichert, für jeden AOK-Läufer, der schneller ist als er, zusätzlich einen Fünf-Euro-Schein zu spenden. Über 190 AOK-Mitarbeiter haben sich bereits für den Lauf angemeldet. Die „AOK-Welle“ startet 19.30 Uhr.

Auch alle anderen, ob Teilnehmer oder Zuschauer, können sich an der Spendenaktion am Stand der Gesundheitskasse beteiligen. „Ich bin sicher, dass es für die meisten eine Herzensangelegenheit ist, unsere Arbeit mit behinderten Menschen zu unterstützen“, so die Kita-Leiterin Marita Benz. Der Spendenscheck soll noch am 23. Mai auf der Bühne am Zieleinlauf dem Team der Kindertagesstätte „Hand in Hand“ überreicht werden. (SZ/mhe)