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Montag, 25.06.2018

Dynamo startet in die neue Saison

Zum Trainingsauftakt gibt es nicht nur neue Spieler, sondern auch Gerüchte um einen Abgang.

© Robert Michael

Zwar sind die ersten Tests auf den Laufbändern der Dresdner Uniklinik bereits geschafft, doch der scharfe Start erfolgt erst am Montag beim offiziellen Trainingsauftakt von Dynamo Dresden. Neben den nach der Sommerpause üblichen Verstärkungen gibt es weitere Veränderungen. So erhalten die Profis bei der Rückkehr ins DDV-Stadion die Spiel- und Trainingsbekleidung nicht mehr von Erima, sondern erstmals vom neuen schwedischen Ausrüster Craft.

Der erste Kontakt zu Fitnesscoach Philippe Hasler und Spielanalyst Felix Schimmel, den neuen Mitgliedern des Trainerstabes, ist für 10 Uhr angesetzt, wenn Interims-Geschäftsführer Kristian Walter zusammen mit Chefcoach Uwe Neuhaus die erste Kabinenansprache der neuen Spielzeit halten. Allzulange werden sich die beiden damit wohl nicht aufhalten, denn wie schon in den vergangenen Jahren sind zum Start in die Saisonvorbereitung zwei Einheiten im Großen Garten angesetzt.

Die Kiebitze werden dann mit Tim Boss, Dario Dumic, Brian Hamalainen, Janis Nikolaou und Patrick Ebert auch erstmals die fünf externen Neuzugänge der Schwarz-Gelben zu Gesicht bekommen – und einen alten Bekannten. Nach einem halben Jahr beim FC Oberlausitz Neugersdorf gehört auch Justin Löwe wieder zum Kader der Dresdner. Der 19-Jährige führt ein jugendliches Quartett an, zu dem mit Marius Hauptmann, Osman Atilgan und Vasil Kusej noch drei 18 Jahre alte Talente gehören.

Unterdessen bahnt sich offenbar ein weiterer Abgang an. Wie die Tageszeitung De Limburger aus den Niederlanden berichtet, steht Peniel Mlapa kurz vor einem Engagement beim Erstligisten VVV Venlo. Der 27-Jährige soll dort Lennart Thy ersetzen, der nach einer Leihsaison zurück zu Werder Bremen geht. Auch Mlapa ist dem Bericht zufolge Kandidat für eine Leihe. Bereits zum Ende der abgelaufenen Saison war der Stürmer mit dem spanischen Erstliga-Aufsteiger Rayo Valecano und Belgiens Top-Team Standdard Lüttich in Verbindung gebracht worden. (SZ/cdh)

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