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Sonntag, 06.05.2018

Dynamo mit zwei Stürmern gegen Aue

Am vorletzten Spieltag der Zweitliga-Saison 2017/18 treten die Dresdner im Erzgebirge an. Mit einer offensiven Aufstellung will Trainer Uwe Neuhaus den Klassenerhalt schaffen.

Von Vorn Cornelius de Haas

Szenen vom Spiel Aue: Dynamo

Dynamos Pascal Testroet (li.) und Aues Fabian Kalig schenken sich nichts in diesem Duell.
Dynamos Pascal Testroet (li.) und Aues Fabian Kalig schenken sich nichts in diesem Duell.

© Robert Michael

Aue. Das 1:2 am Samstag vergangener Woche tat weh. Doch über die acht Tage zwischen der Heimniederlage gegen Düsseldorf und dem Sachsenduell gegen Aue war Uwe Neuhaus ausgesprochen froh. „Da hatten wir ausreichend Zeit, die Fehler aus dem Spiel gegen die Fortuna aufzuarbeiten und abzuhaken sowie die Vorbereitung auf die Partie gegen den FC Erzgebirge anzugehen“, so der Dynamo-Trainer.

Szenen vom Spiel Aue: Dynamo

Er habe der Mannschaft viele Dinge in der Theorie und per Video vorgestellt und diese Erkenntnisse später auch im Training praktisch umsetzen lassen. Dabei ist dem 58-Jährigen klar, dass die Schwarz-Gelben vor einer schwierigen Aufgabe stehen. Die Mannschaft von Trainer Hannes Drews wirke „sehr kompakt und homogen“. Zudem werde die Fünfer-Abwehrkette der Dresdner Offensive nicht viele Räume anbieten, was es seinem Team erschwere, „den Gegner unter Druck zu setzen, Bälle zu erobern und Torchancen herauszuspielen“.

Das lasse sich zwar im Training nicht hundertprozentig simulieren („Da fehlen die Emotionen, da fehlt der Schiedsrichter“), doch „wer jeder Woche Fußball spielt, kennt das - auch wenn nicht unbedingt unter Abstiegskampfbedienungen“.

Mit drei Änderungen – Heise für Seguin, Hartmann für Konrad und Koné für Aosman – sollen drei Punkte eingefahren werden, wobei Neuhaus auch einräumt, dass „gewisse Konstellationen eintreten können, bei denen wir gegebenenfalls auch mit einem Punkt leben können“.

So spielt Dynamo: Schwäbe - Kreuzer, Ballas, Franke, Heise – Berko, Hartmann, Benatelli, Duljevic – Koné, Testroet.

Die Anreise der Dynamo-Fans verlief bislang „weitgehend störungsfrei“, teilte die Polizei mit.

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