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Dienstag, 29.05.2018 Anzeige

DWH Deutsche Werte Holding: „Deutschlands Immobilienmarkt ist grundsolide“

Der deutsche Immobilienmarkt erfährt gerade eine Verlagerung des Booms von den großen Städten in deren umliegenden bzw. angrenzenden Städte und Gemeinden.

Bildautorin: Jutta24
Bildautorin: Jutta24

Das führt unter anderem zu stagnierenden Preisentwicklungen in Ballungszentren, zudem aber auch zu Modernisierungen und Mietpreis- bzw. Kaufpreisanpassungen in sogenannten B-Städten. Dass das alles in einer Immobilienblase endet, sehen Experten nicht so. Wie uns die DWH Deutsche Werte Holding AG sagte, sei Deutschlands Immobilienmarkt „grundsolide“.

Deutscher Immobilienmarkt: Das Wachstum geht weiter!

In den letzten Jahren gab es von Investoren, Banken, Bauunternehmern und Interessenten an Kauf- und Mietimmobilien immer mehr Zuversicht in den Markt. Zwar sind die Immobilienblasen von 2007 in den USA und 2008 in Irland nicht vergessen, jedoch werden Anzeichen für eine Immobilienblase in Deutschland für 2018 oder 2019 nicht gesehen. Das liegt unter anderem daran, dass es keine überstürzten Reaktionen von Nachfrage oder Angebot gibt; plötzliche Verkaufswellen der Eigentümer aufgrund fallender Preise bleiben aus. Hinzu kommt, dass A-Immobilien in A-Städten nicht abrupt an nominalem oder tatsächlichem Wert verlieren. Er erreicht derzeit maximal eine Plateau-Phase.

Jedoch geht das Wachstum andernorts weiter, wie uns bei der Recherche für diesen Artikel die DWH Deutsche Werte Holding AG bestätigte. „Deutschlands Immobilienmarkt ist grundsolide“, haben wir erfahren, „denn die Investitionen brechen aktuell nicht komplett weg, sondern verlagern sich nur“. Das Unternehmen aus Berlin spricht dabei aus finanzkräftiger Erfahrung, da es selbst in Immobilien investiert, welche in B-Lagen von A-Städten bzw. in A-Lagen von B-Städten situiert sind. Kurzum: Die DWH hat den Trend längst erkannt und sorgt mit entsprechenden Anlagen nicht nur für Profit, sondern auch für eine Modernisierung respektive den Aufbau von Immobilien im Speckgürtel großer deutscher Städte.

Eine Immobilienblase kann sich nicht entwickeln

Weiterhin wurde uns von den Experten der DWH erklärt, dass es in Deutschland auch zukünftig nur wenig Gefahr hinsichtlich einer Immobilienblase gibt. Auf dem Markt wird demnach lediglich die Nachfrage nach Wohn- und Gewerberaum gestillt; es wird nicht über der Nachfrage gebaut und Banken sind auch nicht so freigiebig im Hinblick auf Baukredite. Eine zukünftige Entwicklung der Preise, sowohl in Städten als auch in deren Nachbargemeinden sowie im ländlichen Raum hängt zudem von der entsprechenden Nachfrage ab.

Großstädte sind beispielsweise für Zuzügler ohne großes Kapital zunehmend uninteressant; sie weichen ins Umland aus, welches damit auch für Investoren attraktiver wird. B-Lagen der Städte oder A-Lagen des sogenannten Speckgürtels sind dabei besonders interessant. Zwar nicht direkt im Ballungszentrum gelegen, aber durch gute Verkehrsanbindung und weiterhin gute Lebensqualität ausgezeichnet, kommen hier also eine wachsende Nachfrage mit einem steigenden Angebot zusammen. Derweilen gibt es Plateau-Phasen und ein Einpendeln der Preise innerhalb der Großstadt. Alles in allem also ein ausgeglichener Vorgang.

Hinzu kommt lediglich, dass die Abwanderung aus dem ländlichen Raum weiterhin zunehmen wird. Das ist aber nichts Neues - der Trend wurde mit dem Ausbau und der Modernisierung von städtischen Immobilien in der Vergangenheit bereits befeuert. Eine Auslagerung der Entwicklung in die nähere Umgebung von Städten wie Berlin, Hamburg, Köln oder München ist nur natürlich. Was das Land in Zukunft aber wieder attraktiv macht: sinkende Preise für Immobilien aufgrund der niedrigen Nachfrage. Gerade für den wachsenden Bevölkerungsanteil der Senioren könnten ein Haus oder eine Wohnung für den Lebensabend interessant sein. So gleicht sich auch dieser Markt aus.

DWH Deutsche Werte Holding prognostiziert positive Entwicklung

„Gesunden Menschenverstand und ein wenig Anstand“, das sind die zwei Werte, welche die DWH durch Investitionen und Einfluss in den Immobilienmarkt sowie durch Beteiligungen in Unternehmen bringen will. Ein nobler Anspruch an wirtschaftliche Vorgänge, die man nebst weiteren Informationen zum Unternehmen auf der Website der DWH einsehen kann. Immobilien in Speckgürteln von Großstädten sowie die Entwicklung von hippen B-Städten, die Lebensqualität und einen hohen Wert für Einwohner genauso wie für Zuzügler bieten, sind dabei der definierte Fokus der Firma. Dabei geht es natürlich auch um den wirtschaftlichen Erfolg, aber nicht nur - der Mensch soll ebenfalls eine zentrale Rolle spielen. Blinde Gentrifizierung ohne Gedanken an die eigentliche Zielgruppe soll es nicht geben.

Für Projekte, an denen sich die DWH AG also selbst beteiligt, prognostiziert sie eine positive Entwicklung. Fehler, die man aus der vergangenen Entwicklung populärer, aber teurer Ballungszentren ablesen kann, gilt es zu vermeiden. Außerdem muss daraus gelernt und entsprechend gehandelt werden. Oben angesprochener Menschenverstand soll dabei helfen, zwar hippe und für die Zielgruppe interessante B-Städte zu formen, diese aber nicht zu spezifisch zu machen, sodass sich eine organische Entwicklung mit lebensnahen Konzepten ergibt. Details zu aktuellen Projekten und geplanten Investitionen veröffentlicht das Unternehmen auf der eigenen Webseite.

Der deutsche Immobilienmarkt bewegt sich nur

Zusammenfassend kann man sagen, dass sich der Immobilienmarkt in Deutschland lediglich bewegt - heraus aus den Zentren, die zwar teuer sind, deren Preise aber nicht erschütternd stark steigen oder fallen werden. Es geht für die nachfragende Zielgruppe und zukunftsgerichtete Investoren weiter in Richtung der jeweiligen B-Lagen und in die A-Lagen der B-Städte, welche eine gute Nähe sowie eine vorteilhafte Anbindung an die Ballungszentren bieten. Hier gibt es Potenzial für Investitionen und die Wertschaffung. Dies geschieht nicht blind, sondern im Hinblick auf die Nachfrage, sodass von einer Blase weder aktuell noch in Zukunft zu sprechen ist. Es herrscht eine grundsolide Ausgeglichenheit.