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Dienstag, 15.05.2018

Auto landet am Zaun

Zwei Pkw kollidierten am Montag in Großröhrsdorf. Grund war offenbar ein Vorfahrtsfehler.

Dieser Opel landete am Montag in Großröhrsdorf an einem Zaun.
Dieser Opel landete am Montag in Großröhrsdorf an einem Zaun.

© xcitepress/rl

Großröhrsdorf. Zwei leicht verletzte Pkw-Fahrerinnen und ein Sachschaden von geschätzt über 11 000 Euro waren das Resultat eines Unfalls am Montagabend in Großröhrsdorf. Eine 56-Jährige wollte mit einem Skoda die Bretniger Straße überqueren, als sie die vorfahrtsberechtigte 20 Jahre alte Opel-Lenkerin übersah. Die Autos stießen zusammen. Der Opel landete an einem Zaun. (szo)

Polizeibericht vom 15. Mai

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Kühlflüssigkeit gestohlen

Nadelwitz. Diebe stiegen am Wochenende auf das umzäunte Freigelände einer Firma an der Malschwitzer Straße in Nadelwitz ein. Dort entwendeten die Täter sieben Flaschen mit Kühlflüssigkeit aus einem Stahlschrank. Nach Angaben des Eigentümers lag deren Wert bei etwa 4 000 Euro und der Sachschaden zirka bei 1 000 Euro. Ein Kriminaltechniker sicherte Spuren.

Berauscht gefahren

Leppersdorf/Göda. Unter Drogeneinfluss hat ein 18-Jähriger Nissan-Fahrer am Montag einen Unfall verursacht. Er war mit seinem Wagen auf der Kamenzer Straße in Leppersdorf unterwegs, als er nach rechts von der Fahrbahn abkam und das Auto auf einem Feld landete. Alle vier Insassen konnten das Auto aus eigener Kraft verlassen – sie wurden mit leichten Verletzungen im Krankenhaus behandelt. Ein Test bestätigte, dass der Fahrer Crystal konsumiert hatte. Unter dem Einfluss von Amphetaminen stand ein 22-Jähriger, den die Polizei ebenfalls am Montag stoppte. Der Mann war mit seinem BMW auf der Staatsstraße in Göda unterwegs.

Container aufgebrochen

Sdier. Diebe nutzen das vergangene lange Wochenende und brachen auf einer Straßenbaustelle an der Wasserwerkstraße in Sdier drei Container auf. Sie stahlen Arbeitsgeräte sowie Werkzeuge im Gesamtwert von 5 000 Euro. Der Sachschaden beläuft sich auf 1 000 Euro.

Zu schnell unterwegs

Bautzen/Weigsdorf-Köblitz. Mit Tempo 174 raste ein BMW mit bayrischem Kennzeichen am Montag über die A 4 bei Bautzen. Hier kontrollierte allerdings die Polizei fünfeinhalb Stunden lang die Einhaltung des Tempolimits von 120 km/h.Von den rund 3 700 gemessenen Fahrzeugen waren 161 zu schnell. In 109 Fällen blieb es bei einer Verwarnung mit Verwarngeld. 52 Fahrzeugführer hatten es jedoch besonders eilig und erhalten nun einen Bußgeldbescheid. Dem negativen Spitzenreiter drohen 240 Euro Bußgeld, zwei Punkte in Flensburg und ein Monat Fahrverbot. Auch in Weigsdorf-Köblitz kontrollierten die Beamten die Einhaltung der Höchstgeschwindigkeit von 50 Stundenkilometern. 55 Fahrer waren zu schnell. Ein Subaru-Fahrer mit Zittauer Kennzeichen war mit Tempo 89 unterwegs. Ihm drohen nun 160 Euro Bußgeld, zwei Punkte im Zentralregister und ein Monat Fahrverbot.