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Hinweis: Wir bieten Ihnen an dieser Stelle am Folgetag der jeweiligen Veranstaltung die komplette Rede zum Download an - sofern diese uns vorliegt.
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1. Februar 2009
Fritz Pleitgen
Fritz Pleitgen, Reporter der ersten Stunde, erzählt in seiner Dresdner Rede, wie er als Korrespondent in der DDR vor schwierigen Entscheidungen stand.
Über Bescheidenheit wird an diesem Sonntagvormittag gar nicht geredet, dabei ist es vielleicht gerade diese Eigenschaft, die Fritz Pleitgen zu einem so beliebten Journalisten macht. Kaum betritt der Mann, gefühlt zwei Meter groß, den Saal des Dresdner Schauspielhauses durch einen Seiteneingang, prasselt Beifall auf ihn herab...
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15. Februar 2009
Jörn Rüsen
Der Kulturwissenschaftler und Historiker Jörn Rüsen macht sich in seiner Dresdner Rede Gedanken, wie man dem Kampf der Kulturen eine neue Menschlichkeit gegenüber stellen könnte.
Schauen wir uns im Spiegel an, sehen wir uns selbst, nicht die Menschheit. Wenn wir uns aber fragen, wer das da ist, dem wir uns gegenübersehen, und wenn wir diese Frage ein wenig ernst nehmen, dann ändert sich die Perspektive und rückt mit dem Gesicht die eine Grundfrage des Menschseins ins Bild, die wir mit dem Begriff der Identität bezeichnen...
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Hier können Sie sich die Rede im Volltext herunterladen.
Komplette Rede als Word-Datei
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22. Februar 2009
Jan Philipp Reemtsma
Jan Philipp Reemtsma warnt in seiner Dresdner Rede: Der Mensch ist und bleibt zur Gewaltausübung verführbar.
Nein, die Herren tragen an diesem Sonntagvormittag keine Degen. Sie werfen einander nicht vom Balkon. Sie verprügeln weder Gattin noch Garderobenfrau. Sie drohen auch nicht mit Folter, Krieg oder Tod. Selbstverständlich benehmen sie sich zivilisiert. Selbstverständlich? Seit wann ist das so? Warum ist das so? Und kann man sich drauf verlassen, dass es so bleibt? Jan Philipp Reemtsma, einer der führenden deutschen Intellektuellen, denkt an diesem Vormittag in seiner Dresdner Rede darüber nach...
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01. März 2009
Meinhard von Gerkan
Der Star-Architekt Meinhard von Gerkan wendet sich in seiner Dresdner Rede gegen Banalität und Exhibitionismus in der aktuellen Baukunst...
„Dresden“, so viel weiß der in Riga geborene Architekt, „ist eine Art Wespennest, ein besonders heißes Pflaster in Sachen Städtebau und Architektur.“ Auf konkrete Gebäude in der sächsischen Landeshauptstadt ging er zwar nicht ein - jedoch offenbaren sich natürlich auch in Dresden die Phänomene, die von Gerkan in der ganzen Welt ausgemacht hat...
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