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Montag, 11.01.2016

Verdächtige nach Überfall verhaftet

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Chemnitz. Nach einem Überfall auf vier junge Männer in Chemnitz hat die Polizei vier Tatverdächtige festgenommen. Ein weiterer Angreifer sei auf freiem Fuß, wie die Polizei am Montag mitteilte. Der Vorfall ereignete sich in der Nacht zum Sonntag.

Weil einem von vier 19-Jährigen im Auto unwohl wurde, stieg er aus. Im Freien überfielen ihn dann den Angaben zufolge zwei Männer und schlugen ihn. Seine zu Hilfe eilenden Mitfahrer wurden von drei weiteren Angreifern mit Steinen beworfen. Drei der jungen Männer kamen ins Krankenhaus, einer suchte einen Arzt auf. Außerdem wurde ein Handy gestohlen.

In der Nähe des Tatorts stellte die Polizei fünf Tatverdächtige im Alter von 17, 18 und 29 Jahren. Vier von ihnen wurden am Sonntag dem Haftrichter vorgeführt.

Bei den Tatverdächtigen handelt es sich laut Zeugenaussagen im Männer aus Nordafrika bzw. dem arabischen Raum. Die Polizei machte keine Angaben dazu, ob die Nationalität im Zusammenhang mit der Tat steht. (dpa)

Leser-Kommentare

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Insgesamt 6 Kommentare

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  1. Ulrich Zellmer

    Warum nur werde ich das Gefühl nicht los, dass es immer schlimmer wird mit kriminellen Taten von Asylanten. Aber da es ja bekanntlich auch kriminelle Deutsche gibt, ist es ja anscheinend unseren Politikern nicht so wichtig, sich um Bundesbürger zu kümmern, sondern um die Sorgen der Fachkräfte aus Syrien oder Marokko. Wenn nur 2% aller Asylanten Straftaten begehen, sind das jetzt schon mehr als 20.000 - aber 2017 dann schon 40.000. Die Merkel werden wir noch los - die Ausländer aber nicht. Nie mehr !

  2. Reinhard Lange

    Es wird nicht schlimmer, es wird nur mehr bekannt. Momentan muß doch jeder befürchten, daß er unter den Begriffen "rassistisch" oder "rechtsextrem" verunglimpft oder abgestraft wird, wenn er solche Taten im Rahmen bestehender Gesetze anprangert oder in Ausübung seines Dienstes bearbeitet.

  3. Bernd

    Gestern Abend bei Plasberg gab es m.E nur zwei "Realpolitiker" die Klartext gesprochen haben der eine war Herr Wendt von der Polizeigewerkschaft und die andere war , ja ich muss es ehrlicher halber sagen, Frau Kristina Schröder, alle anderen haben schon wieder relativiert und mit "man sollte und man müsste" um sich geworfen. Wer 12 Tage nach dem Ereignissen und den festgestellten Tätern immer noch von "mutmaßlichen" oder "möglichicherweise" spricht, hat die Zeichen der Zeit nicht verstanden oder den letzten Warnschuss nicht gehört. Die Polizei bewegt sich auf recht dünnem Eis. Alle fordern sie auf die Ordnung im Lande sicherzustellen und tun sie das dann wenn einige von rechts und links sich nicht benehmen können, werden sie jeweils von der anderen Seite angefeindet. Ganz absurd wird es wenn sie bei Schlägereien in Asylbewerberheimen mal den Knüppel aus dem Sack holen müssen um kulturelle Meinungsverschiedenheiten zu schlichten.

  4. Horst

    Herr Zellmer, sicher müssen wir Verbrechen bekämpfen und auch deutlich sagen, wer sie verübt hat. Aber "DIE AUSLÄNDER"????? Mann mann mann, bis dahin war Ihr Kommentar pointiert. Aber mit den letzten zwei Sätzen haben Sie sich alles kaputt gemacht, auf solchen Aussagen / Meinungen kann man keine Gesellschaft aufbauen. Dann können wir uns alle nach Gruppen einteilen - Ausländer, Arbeitslose, vielleicht auch Hetero- und Homosexuelle - und dann können wir mal richtig aufeinander losgehen.

  5. Kai24

    Wenn jeder Mensch der in Deutschland leben will – also hier einreist – seine Fingerabdrücke hinterlegt, dann ist jede Straftat zuordenbar. Wer Asylgeld abholt und keine Stammdaten und Fingerabdrücke hinterlegt hat bekommt bis dahin kein Geld. Asylanten haben am Wohnort zu bleiben oder müssen sich bei Weg-/Weiterzug polizeilich melden. Algerien, Marokko, Tunesien als sichere Länder einzustufen (was wollen die hier) und diese Asylanten abweisen. Grenzen dicht und Polizeiapparat aufbauen, um dauerhafte Kontrollen durchzuführen. Wer sich nicht ausweisen kann gehört weggesperrt. Ach ja – Frau Merkel ist verbrannt = Neuwahl durch Misstrauensvotum, da sie den Schaden nicht vom deutschen Volk fernhält und die Lage nicht mehr im Griff hat.

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