erweiterte Suche

Sie fragen, Olaf Kittel antwortet

Warum lässt die SZ Nachrichten weg?

Immer wieder muss ich feststellen, dass in den Medien wichtige Teile von Nachrichten weggelassen werden. Durch dieses m. E. absichtliche Weglassen wichtiger Details werden dann diese Nachrichten verzerrt oder hinterlassen beim Leser einen ganz anderen Eindruck. Ist das Methode, um die Wahrheit zu verfälschen? MfG Peter Spindler weiter

Tut Verona Dresden gut?

Ich finde es unerträglich, dass die Berichterstattung zum Opernball mit dem Foto einer „Persönlichkeit“ wie Verona Pooth eröffnet wird. Die Textzeile „Oh, wie gut das Dresden tut“ tut ein Übriges. Wenn dies und die Abbildung von Ballkleidern eine Vorstellung von Dresdner Kultur vermitteln soll, dann kann ich nur gratulieren.MfG, Jan Lohß weiter

Wie prüft die SZ den Wahrheitsgehalt?

Wozu Regeln für Leserbriefe? Insbesondere mit der Regel „keine falschen Tatsachenbehauptungen“ haben sich die SZ und ihr Leserbeirat Probleme eingehandelt. Oder verfügen Sie über ein „Ministerium für Wahrheit“, wie es Orwell beschrieben hat? Wie prüfen Sie die Behauptung, der Irak besitzt Massenvernichtungswaffen? MfG, Manfred Fruth weiter

Wird Trump vorverurteilt?

Natürlich ist die Welt interessiert an der künftigen Entwicklung der USA. Aber es ist für mich unverständlich, mit welchem Eifer die Medien die künftige Entwicklung vorauskommentieren, obwohl Trump erst einige Tage im Amt ist. Man sollte ihn erst mal regieren lassen und sich nicht in die inneren Angelegenheiten einmischen. MfG, Siegfried Tietz weiter

Wozu Regeln für Leserbriefe?

Leser haben schon oft in der Redaktion nachgefragt: Wo sind denn die Regeln, an die wir Leserbriefschreiber uns halten können? Der neue Leserbeirat hat diesen Wunsch aufgegriffen und gemeinsam mit der SZ-Redaktion seit September solche Regeln entwickelt und ausführlich diskutiert. Nun sind die Vorbereitungen abgeschlossen, die Regeln liegen vor. weiter

Wo sind die Grenzen der Meinungsfreiheit?

Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut, und ich schätze an der SZ, dass die unterschiedlichsten Meinungen veröffentlicht werden. Aber die Meinungsfreiheit hat auch Grenzen. In einem Leserbrief vergangenen Sonnabend findet sich der Satz: „Putin und seine Russen sind die wahren Verbrecher.“ Das ist doch ein Hasskommentar. MfG, Günter Ziegenbalg weiter

Ist das noch demokratisch?

In der SZ wurde ein Artikel „Tillich sucht Dialog mit Unzufriedenen“ veröffentlicht. Darin steht: „Und ich lade Sie ein: Politik und unser demokratisches Gemeinwesen leben vom Mitmachen.“ Aber wenn der Beschluss des CDU-Parteitages zum Doppelpass der Kanzlerin nicht in den Kram passt, lehnt sie ihn ab. Wie geht das zusammen? MfG, M. Sonntag weiter

Kein Blick zurück?

Natürlich müssen die Medien gegen die Info-Flut ankämpfen. Aber die Ausgabe mit den Rückblicken und Statistiken, wie viele Leser 2016 welchen Artikel gelesen haben, liegt für mich voll daneben. Ich will eine Tageszeitung lesen und keinen langweiligen Rückblick. Nun ja, die SZ wird mein täglicher Begleiter bleiben. MfG, Erhart Neubert weiter

Der Ton wird sachlicher

Ich habe mich sehr gefreut, dass Sie mir persönlich auf meinen Leserbrief antworteten. Das weiß ich sehr zu schätzen. Die SZ-Mitarbeiter leisten gute Arbeit, dafür möchten wir herzlich Danke sagen. Ihnen allen ein frohes und gesundes Weihnachtsfest! Hoffentlich können Sie im neuen Jahr von einer friedlicheren Welt berichten. MfG, Siglinda Funke weiter

Warum keine anonymen Briefe?

Bisher wurden schon relativ viele meiner Zuschriften veröffentlicht, das freut mich natürlich. In den meisten Fällen gab es Zustimmungen und Ermunterungen. Allerdings waren auch Äußerungen dabei, die eine gewisse Seriosität vermissen ließen und mir unangenehm waren. Deshalb bitte ich Sie, meinen Namen nicht mehr zu nennen. MfG R. Panek weiter

Wieso wird Bericht mit Meinung vermischt?

Erklären Sie doch mal konkret, warum gerade deutsche Journalisten es nicht schaffen, zwischen den Genres Bericht/Reportage und Kommentar zu unterscheiden und dem Konsumenten nicht mehr eigene Meinungsbildung überlassen können. Hängt es mit der Ausbildung zusammen oder ist die Selbstauswahl der Journalisten daran schuld? MfG, Maik Thiem weiter

Gibt`s jetzt weniger Leserbriefe?

Schon im Sommer hatte ich kritisiert, dass die Anzahl der Leserbriefe stetig zurückgeht. Am Sonnabend waren es noch ganze 11 Leserbriefe zugunsten der immer größeren Werbung auf dieser Seite. Anscheinend passen sie nicht in das Konzept der SZ, da sie überwiegend sehr kritisch sind. Oder sehen Sie das anders? MfG, Hans-Joachim Ladusch weiter

Warum nicht mehr positive Berichte?

Die SZ berichtet wochenlang über die Auseinandersetzungen mit Asylbewerbern in Bautzen, sie schreibt ganze Seiten Kritisches über Lutz Bachmann. Und ein steter Tropfen höhlt den Stein, hier ein für Sachsen recht negativer. Warum berichten die Medien so wenig über erfolgreiche Integration und die gute Mehrheit der Sachsen? MfG A. Schmidt weiter

Zu viel Kritik an Trump?

Warum versucht die SZ fast täglich, Politiker wie Trump, Putin und Erdogan, die in ihren Ländern über deutliche Mehrheiten verfügen, vom Grundsatz her anzugreifen und teilweise zu verunglimpfen? Wäre es nicht Aufgabe der SZ, sich sachlicher mit deren Politik zu beschäftigen und die Gründe für deren Mehrheiten zu suchen? MfG, G. Schmidt weiter

Was macht eigentlich der Leserbeirat?

Vor einigen Monaten sollte ein Leserbeirat gegründet werden. Es gab dann meines Wissens einen kurzen Bericht über das erste Treffen. Seitdem habe ich nichts mehr gehört. Wie geht es damit weiter? MfG, Antje Gellrich weiter

Die SZ mit dem Wörterbuch lesen?

Sie schreiben in Ihrer Kolumne vergangene Woche von „Sachsen-Bashing“. Warum? Müssen wir alles von den Altbundesländern übernehmen? Ich musste mir das Wort erst übersetzen lassen. Brauche ich nun für die SZ ein Wörterbuch? Warum schreiben Sie nicht „Sachsenkritik“? Das würde jeder verstehen. MfG, Marika Neugebauer weiter

Warum verschwindet ein Text von sz-online?

Warum ist der Artikel vom 21. Oktober „Gehören die Sachsen auf die Couch?“ von Karin Großmann auf sz-online nicht mehr direkt sichtbar bzw. verschwunden? Mich würden sehr die Hintergründe für die Entscheidung des Online-Teams interessieren. Aufgrund der Aktualität sollte dieser Beitrag immer noch oben stehen. MfG Jens Wendisch weiter

Berichtet die SZ zu viel über Pegida?

Bisher bin ich eigentlich mit der SZ zufrieden. Aber ich frage mich, warum in einer seriösen Zeitung eine Minderheit so große Aufmerksamkeit erhalten muss. Vor allem über den Umfang der Berichte zum Tag der Deutschen Einheit habe ich mich maßlos geärgert. Die Protestierer sind doch gerade mal ein Prozent der Bevölkerung. MfG, Klaus-Dieter Fleckner weiter

Was dürfen Karikaturen?

Immer mal wieder ärgere ich mich über Karikaturen „Unter dem Strich“, so am 8. September. Da sagt eine Frau zu ihrem Mann über ihren Sohn: „Millionen Kinder sind auf der Flucht. Unser Klausi könnte sich ruhig mal ein Beispiel nehmen.“ Es ist schon sehr makaber, sich über das Unglück anderer lustig zu machen. MfG Hilde Neufert weiter

Warum darf man nicht kommentieren?

Ich lese die SZ online. Leider kann ich zu 95 Prozent nicht auf die Beiträge eingehen. Vor allem kann man sich nicht zu den Beiträgen äußern, die die Menschen interessieren und bewegen. Also meine Frage: Warum werden bei den meisten Beiträgen keine Lesermeinungen zugelassen? MfG, Angelika Ehrhardt weiter

Sind wir auf dem linken Auge blind?

Mir brennt die Frage unter den Nägeln, warum in den Medien der Linksterrorismus wesentlich weniger beachtet/verachtet/verurteilt wird als der rechte Terror. Ich erfahre wenig über Ermittlungen gegen die Links-Autonomenszene oder die Brandstifter der Autos von Pegida-Demonstranten. Sind wir auf dem linken Auge blinder? Steffen Wittig weiter

Was hat die SZ gegen Zahnärzte?

Erneut stellen Sie in Ihrem Artikel „Klagestelle bei Zahnärger“ die gesamte Zahnärzteschaft an den Pranger. Zahnärzte, die sich aufopferungsvoll um ihre Patienten kümmern, werfen Sie in einen Topf mit den wenigen, die sich – wie in jeder Berufsgruppe – fehlverhalten. Dr. Michael Krause weiter

Das Geheimnis des Feuilletons

Nach Scharnagl kam mit Fratzscher erneut ein namhafter Autor zu Wort, der ohne Scheu ein brennendes Problem entgegen dem Mainstream klar anspricht und seine Auffassung überzeugend begründet. Danke, SZ!!! Unklar bleibt mir die Einordnung des Beitrages im „Feuilleton“ – es ist wohl das Geheimnis der Redaktion. MfG Heiko Schmidt weiter

Wie viele Wessis arbeiten bei der SZ?

Vor einiger Zeit informierte die SZ über den Anteil westdeutscher Mitarbeiter 1990/91 in sächsischen Einrichtungen. Meine Frage an Sie, wie viele westdeutsche Redakteure, einschließlich angehender, in der Sächsischen Zeitung eine neue Perspektive gefunden haben, wurde nie beantwortet. Gern würde ich dazu eine Antwort erhalten. MfG, Kurt Schmidt weiter

Warum Castro und nicht der Mauerbau?

In der SZ vom 13. August huldigen Sie Fidel Castro mit einer kompletten Innenseite zu seinem 90. Geburtstag. Am gleichen Tag jährte sich der Bau der Berliner Mauer zum 55. Mal, er wurde mit keiner Silbe erwähnt. Wie sollen jüngere Menschen die deutsche Geschichte verstehen, wenn solche Ereignisse ausgeblendet werden? MfG D. Bockelmann weiter

Registriert die Politik Lesermeinungen?

In den Lesermeinungen zu Putin am vergangenen Sonnabend sehe ich mich voll bestätigt. Auch die Denkanstöße an dieser Stelle zu kontroversen Artikeln empfinde ich als richtigen Anfang. Aber das reicht nicht. Gelangen die Meinungen auch nach Berlin und führen sie zum Nachdenken über die offizielle Außenpolitik? MfG Klaus Albrecht weiter

Wie schaffte es Scharnagl in die SZ?

Danke, Herr Scharnagl, für einen Artikel über Putin, mit dem ein Journalist zur Abwechslung mal nicht dem deutschen, brüsseleuropäischen und amerikanischen Establishment die Füße leckt. Wie haben Sie es nur geschafft, mit diesem Artikel in die Sächsische Zeitung zu kommen? Sollte es einen Sinneswandel geben? MfG Bernd Hallek weiter

Zu wenige Berichte aus dem Ausland?

Im November bin ich von Bayern nach Sachsen gezogen und lese seither die Sächsische Zeitung, um mich zu „integrieren“. Ich wünsche mir aber viel mehr politische Berichte aus dem Ausland. Ich wundere mich manchmal, wieso für mich wichtige Ereignisse oft nur mit ein paar Zeilen in der SZ vorkommen. MfG Angelika Steinberger weiter

Geht es nur um hohe Lesewerte?

In Ihrer jüngsten Kolumne geht es zum Glück mal nicht um ein politisch brisantes Thema, sondern um Sport. Dabei stellt sich aber schon die grundsätzliche Frage, ob Medien nur nach Einschalt- und Lesequoten gehen sollten oder ob ihre Verantwortung nicht darüber hinaus geht. Viele Grüße Detlef Pötzsch weiter

Immer nur Fußball, auch im Lokalen?

Ich bin 44 Jahre, männlich, ein großer Sportfan, begeisterter Zeitungsleser und TV-Zuschauer. Ich begrüße es, wenn der Sport in meiner SZ einen großen Stellenwert hat. Aber der Fußball macht einen übertrieben großen Anteil aus. Auch im Lokalteil wird montags über mehrere Seiten über Fußball in den Kreisklassen berichtet. Mit freundlichen Grüßen Torsten Rösler, Niesky weiter

Kommentiert die SZ Werbebeiträge?

Es erstaunt mich, wie man so unkommentiert einen Werbebeitrag der Enso in der SZ abdruckt. Ich bezahle bald 30 Euro pro Monat für diese Zeitung, da kann ich wohl verlangen, dass wenigstens für mich als Leser ein Vorteil dabei rauskommt und ich nicht derartig beschwatzt werde. Freundliche Grüße Siegmar Ziesche weiter

Wird die SZ jetzt zur Fußball-Zeitung?

Als Abonnentin Ihrer Zeitung teile ich Ihnen mein Befremden zum Inhalt der Dienstag-Ausgabe mit - 24 Seiten mit ca. 80 Prozent Fußball-Inhalt. Bitte teilen Sie mir mit, ob Sie wieder zur Normalität der Berichterstattung zurückkehren. Sonst würde ich gern für die nächsten vier Wochen mein Abo aussetzen. MfG Sylvia Hager weiter

Sind die Sidos Glücksritter?

Mit großem Vergnügen lese ich die Artikelserie über die syrische Familie. Es ist geradezu grandios, wie Sie das Märchen unserer Politiker von den hoch qualifizierten Flüchtlingen zerstören. Bravo, weiter so! Ungewollt liefert die SZ den Nachweis, dass die meisten Flüchtlinge wahre Glücksritter sind, die ohne irgendwelche Kenntnisse auf die gebratenen Tauben warten. MfG Günter Klaus weiter

Wie wird das Titelfoto ausgewählt?

Als jahrzehntelanger Leser und Bewerber um die Mitarbeit im Leserbeirat frage ich spontan: Was motiviert den Chefredakteur (und seinen Verantwortlichen für die Gestaltung der ersten Seite) zur Platzierung des Biedenkopf-Fotos auf der Titelseite? Der ganzseitige Beitrag auf Seite 4 genügt wohl nicht? Freundliche Grüße Heiko Schmidt weiter

Kritik nur an Putin?

Ich möchte der SZ danken, dass sie zu den wenigen Medien gehört, in denen unterschiedliche Auffassungen zu gesellschaftlichen Vorgängen zu lesen sind. Wieso betrachtet man aber Putin kritisch (was richtig ist), bagatellisiert oder ignoriert fast alle Drohungen, Provokationen und Sticheleien gegenüber Russland? MfG Joachim Fischer weiter

Fakten, Fakten und sonst nichts?

Sie schreiben, die Zeitung ist nicht interessengesteuert. Die Meinung von Journalisten hat in einer Tageszeitung nichts zu suchen! Die eigene Meinung können Sie am Stammtisch äußern oder in einer Sparten-Zeitung! Von einer Tageszeitung verlange ich Fakten und Objektivität, weiter nichts. F. Funke weiter

Die Mischung macht’s

Ihre Bemühungen, die Unbefangenheit von Journalisten mit ihren Grundüberzeugungen zu erklären, ist ehrenhaft, aber nicht ausreichend. Wenn eine Zeitung wirklich Wert darauf legt, möglichst unabhängig zu sein, dann beginnt das bei der sorgfältigen Auswahl ihrer Redakteure und einer ausgewogenen Zusammensetzung. MfG Dr. Dietrich Noack weiter

Sind Journalisten interessengesteuert?

Ich weigere mich, den Begriff „Lügenpresse“ zu nutzen. Zum einen entspricht er in keiner Weise meinem Niveau, zum anderen trifft er auch nicht den Kern. Dem Vorwurf „interessengesteuerter Journalismus“, gesteuert von wem auch immer, müssen Sie sich aber schon stellen. MfG Helmut Hanel weiter

Sind Journalisten selbstkritisch genug?

In der vergangenen Woche haben Sie die Frage beantwortet, ob Journalisten alles ertragen müssen. Sicher müssen sie das nicht. Aber gestatten Sie eine Gegenfrage: Müssen die Leser und Fernsehzuschauer alles ertragen? Und wenn sich führende Politiker und Journalisten irren, wäre da eine selbstkritische Äußerung nicht notwendig? MfG Christine Hecker weiter

Müssen Journalisten alles ertragen?

Vor einigen Tagen belehrten Sie einen Leserbriefschreiber, dass die SZ in jedem Fall unabhängig berichten würde. Nach dem Lesen des Artikels über Herrn Bachmann drängt sich mir der Verdacht auf, dass ihr Redakteur die Leser nur für dumm verkaufen will. Er zeigt die links-grün verseuchte Meinung dieses opportunistischen Lohnschreiberlings. Lutz Härtel weiter

Ist der Chefredakteur ein AfD-Unterstützer?

Diese Frage stellte ich mir, als ich die Berichterstattung zu den Landtagswahlen las. Der Bericht über die AfD und Frau Petry steht in keinem Verhältnis zu den Berichten über die Wahlsieger in den drei Bundesländern. Eine bessere Werbung für die populistische AfD ist kaum vorstellbar. MfG Karin Thiele weiter

Schreibt die SZ, was die SPD verlangt?

Mir ist zu Ohren gekommen, dass die SPD mit 40 Prozent an der SZ beteiligt ist. Und Gruner + Jahr? Sind die nicht auch Pro-SPD? Siehe Stern?! Also alles Verfechter der momentan getätigten Asylpolitik! MfG Peter Weißling weiter

Darf die SZ zu Pegida eine Meinung haben?

Ich bin entsetzt über die Berichte von der Pegida-Veranstaltung am 6.2. am Königsufer. Sie hat in meinen Augen nicht die Innenstadt blockiert und von Nazis und ein paar Wutbürgern zu schreiben finde ich beschämend. Ich war persönlich dabei und habe mit vielen Leuten gesprochen, die diese Reden gut fanden. MfG Jens Leuner weiter