Freitag, 28.12.2012

Missglückter Bankraub in Chemnitz - Täter lässt noch Geld da

Chemnitz. Dumm gelaufen: Bei einem missglückten Überfall auf eine Sparkasse in Chemnitz hat der Räuber - statt Beute mitzunehmen - sogar noch sein Geld dagelassen. Ein etwa 50 bis 55 Jahre alter und 1,80 Meter bis 1,85 Meter großer Mann hatte bereits am späten Nachmittag des 20. Dezember die Bankangestellte zunächst gebeten, ihm einen Geldschein zu wechseln, und sie dann mit vorgehaltener Pistole aufgefordert, den Tresor zu öffnen, teilte die Polizei am Freitag mit.

Weil ihm das aber offensichtlich zu lange dauerte, verließ er plötzlich die Filiale. Den Geldschein, den er gewechselt haben wollte, ließ er dabei liegen. Die Polizei ermittelt wegen versuchter räuberischer Erpressung. Sie hat die Bevölkerung bei der Suche nach dem Täter um Mithilfe gebeten. (dpa)

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