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Dienstag, 10.10.2017

Schnaps und Zigaretten statt Limo

Das Schmuggelgut reicht für viele Partys.
Das Schmuggelgut reicht für viele Partys.

© Zoll Dresden

Dresden. Auf die obligatorische Zöllner-Frage antwortete ein Lkw-Fahrer am Montagnachmittag auf dem Parkplatz „Am Heidenholz“ an der A17, dass er in seinem Lastwagen mit bulgarischen Kennzeichen nur Limonade transportieren würde.

Die Beamten baten um einen Blick auf die Ladefläche, der Fahrer öffnete die Türen und da standen - Kisten mit Limonade. Dahinter verbarg der 34-jährige Serbe allerdings die wahre Ware seiner mutmaßlichen Schmuggelfahrt, wie die geschulten Zöllner schnell heraus fanden.

Polizeibericht vom 10. 10.

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BMW X 3 gestohlen

08.10.2017, 18.15 Uhr bis 09.10.2017, 06.45 Uhr / Dresden-Hellerau

Autodiebe stahlen in der Nacht zum Montag von einem Grundstück an der Karl-Liebknecht-Straße einen schwarzen BMW X3. Der Zeitwert des zwei Jahre alten Fahrzeuges wurde auf rund 50000 Euro beziffert.

Zwei Toyota gestohlen

08.10.2017, 20.00 Uhr bis 09.10.2017, 07.40 Uhr / Dresden-Striesen

Auf zwei Toyota Auris hatten es Autodiebe in der Nacht zum Montag in Striesen abgesehen: Von der Mosenstraße verschwand ein roter Auris Hybrid. Der Neuwert des erst ein Jahr alten Fahrzeuges betrug rund 25000 Euro. Von der Haydnstraße verschwand ebenfalls ein roter Toyota Auris. Mit rund 24000 Euro wurde der Wert des acht Monate alten Fahrzeuges angegeben.

Einen Toyota Yaris wollten Autodiebe von der Holbeinstraße (Dresden-Johannstadt) stehlen. Sie hatten eine Seitenscheibe eingeschlagen, um ins Fahrzeug zu gelangen. Das Starten des Wagens schlug jedoch fehl. Dennoch blieb ein Sachschaden von rund 2000 Euro zurück.

Handy und Kleidung aus Kleintransporter gestohlen

08.10.2017, 12.00 Uhr bis 09.10.2017, 07.30 Uhr / Dresden-Wilsdruffer Vorstadt

Auf noch nicht geklärte Art und Weise öffneten Diebe einen VW T6, der auf der Theaterstraße parkte. Aus dem Fahrzeug stahlen sie anschließend ein Handy, ein Paar Schuhe sowie eine Jacke. Die Beute hatte einen geschätzten Gesamtwert von rund 250 Euro.

Wohnungseinbrüche

09.10.2017, 19.10 Uhr festgestellt / Dresden-Bühlau

Im Verlauf der vergangenen Woche hatten Einbrecher das Türschloss einer Wohnung an der Königsberger Straße manipuliert und waren eingebrochen. Sie stahlen einen Computer, einen Fernseher, zwei Laptops, zwei Musikanlagen, mehrere Fotoapparate mit Zubehör sowie zwei Gitarren. Der Wert des Diebesgutes beläuft sich insgesamt auf rund 10000 Euro.

09.10.2017, 12.00 bis 22.00 Uhr / Dresden-Mickten

Gestern Nachmittag hebelten Einbrecher die Tür zu einer Wohnung an der Lommatzscher Straße auf. Sie durchsuchten die Wohnung und stahlen ein Fahrrad der Marke Giant, einen Fernseher, Parfüm und Bargeld im Gesamtwert von rund 3400 Euro.

Diebstahl aus Werkhalle

07.10.2017, 11.00 Uhr bis 09.10.2017, 05.45 Uhr / Dresden-Albertstadt

Am vergangenen Wochenende verschafften sich Einbrecher Zutritt zu einer Werkhalle auf einem Firmengrundstück an der Straße An der Eisenbahn. Sie begaben sich in die Aufenthaltsräume der Mitarbeiter, brachen deren Spinde auf und durchsuchten sie.

Nach einer ersten Einschätzung stahlen sie drei Telefone sowie persönliche Unterlagen. Des Weiteren wurde ein Kaffeeautomat aufgebrochen und aus diesem Bargeld in noch unbekannter Höhe gestohlen. Aus der Werkhalle selbst entwendeten die Einbrecher mehrere Baumaschinen, darunter zwei Abbruchhämmer. Der Wert des Diebesgutes summiert sich auf rund 7200 Euro.

Tresor aus Büro gestohlen

06.10.2017, 19.00 Uhr bis 09.10.2017, 09.00 Uhr / Dresden-Gruna

Einbrecher brachen die Kellertür eines Schulungszentrums an der Karcherallee auf, hebelten sich weitere Türen aus dem Weg und stahlen aus einem Büro einen Tresor mit Bargeld sowie einen Lautsprecher. (szo)

Eingebaut in die Paletten mit der legalen Ladung stapelten sich 24 400 Zigaretten mit bulgarischen Steuerzeichen, 752 Liter Bier, 226 Liter zum Teil selbstgebrannte Spirituosen, 150 Liter Wein, knapp 70 Kilogramm Kaffee sowie 410 Stück verschiedene Arzneimittel. Alle diese Produkte fehlten auf dem Lieferschein.

Aufgrund der Vielfältigkeit der unversteuerten Waren konnte aktuell noch kein Steuerschaden ermittelt werden, teilte der Zoll mit. Das Zollfahndungsamt Dresden hat die weiteren Ermittlungen in diesem Fall übernommen. (szo)