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Freitag, 09.06.2017

Deutschlands bester Geografie-Schüler kommt aus Sachsen

Braunschweig. Maximilian Muck aus Sachsen ist Deutschlands bester Geografie--Schüler. Er setzte sich am Freitag im Bundesfinale des „Diercke Wissen“ Geografie-Wettbewerbs in Braunschweig gegen 16 Mitstreiter aus den anderen Bundesländern und Luxemburg durch. Auf Platz zwei landete Erik Weijs aus Mecklenburg-Vorpommern. Den dritten Rang belegte Christopher Engelbrecht aus Baden-Württemberg.

Nach der finalen Frage, in der die Insel Madagaskar mit fünf Hinweisen gesucht wurde, stand der 16-jährige Muck als Sieger fest und durfte sich von den Zuschauern feiern lassen. Alle drei Gewinner dürfen sich neben Sachpreisen auch über eine Wildcard für den „Diercke iGeo-Teamausscheid“ zur Geografie-Weltmeisterschaft 2018 freuen.

Ausgerichtet wird der laut Veranstalter größte Schülerwettbewerb Deutschlands seit dem Jahr 2000 vom Verband Deutscher Schulgeographen und vom Westermann Verlag, der den Diercke-Weltatlas herausgibt und seinen Sitz in Braunschweig hat. Die 17. Auflage des Wettbewerbs war bei den Schülern weiterhin beliebt. Bundesweit versuchten 320 000 Teilnehmer, einen Platz im Finale zu bekommen. (dpa)