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Mittwoch, 07.10.2015

AfD-Chefin Petry trennt sich von ihrem Ehemann

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Frauke Petry, Sachsen- und Bundesvorsitzende der AfD, hat sich von ihrem Mann getrennt.
Frauke Petry, Sachsen- und Bundesvorsitzende der AfD, hat sich von ihrem Mann getrennt.

© dpa

Berlin. Die AfD-Vorsitzende Frauke Petry (40) trennt sich von ihrem Ehemann. Die Trennung erfolge im gegenseitigen Einvernehmen, sagte AfD-Sprecher Christian Lüth am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. „Uns eint nach wie vor neben einer aufrichtigen Freundschaft die Liebe zu unseren gemeinsamen vier Kindern, für die wir weiterhin gleichberechtigt sorgen werden“, erklärte Petry. Mit Rücksicht auf ihre Kinder wollten sich Frauke und Sven Petry nicht zu weiteren Details in dieser Angelegenheit äußern. Sven Petry ist evangelischer Pfarrer.

Petry, die auch Chefin der sächsischen AfD ist, war in den vergangenen Monaten zunächst durch den parteiinternen Machtkampf mit Bernd Lucke und dann durch ihre neue Verantwortung als Erste Vorsitzende der Alternative für Deutschland sehr eingespannt gewesen. Bei ihren Bemühungen um den Parteivorsitz war sie von dem nordrhein-westfälischen AfD-Landesvorsitzenden Marcus Pretzell unterstützt worden. Pretzell hat ebenfalls vier Kinder. Er lebt von der Mutter seiner Kinder getrennt. (dpa)

Leser-Kommentare

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Insgesamt 34 Kommentare

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  1. Jens

    Und was soll jetzt die Anspielung auf Marcus Pretzell? Hat das die SZ nötig oder wisst Ihr mehr?

  2. Jens

    Sie ist seit Monaten sehr aktiv. Jeden Tag liest man das sie irgendwo in der Republik unterwegs ist. Natürlich geht dies dann auch irgendwann zu Lasten der Familie. Nun ist zu befürchten, das die Presse und der politische Gegner sich darauf stürzen. Als ob es das bei denen nicht geben würde!

  3. Fiebig

    Und wer wollte das wissen? Ich bin übrigens auch geschieden, na ja, schon seit 34 Jahren. Aber das muss man ja auch mal sagen dürfen. Habe sehr viel geleistet - davor und danach...

  4. Gunter

    Bei dieser Info durch die SZ erkennt man deutlich die Absicht, man will wenigstens bei den konservativen Bürgern diese Frau diskreditieren, also man ist nicht besser als diese Zeitung mit den großen Buchstaben. Liebe SZ, ihr rutscht immer mehr in den Geruch der Boulevardpresse. Danke für die Aufklärung !

  5. Lümmel

    Der Seitenhieb zu Herrn Pretzell ist gut. Aber vielleicht hat Herr Petry die Umtriebe seiner Frau nicht mehr komplett unterstützen wollen. Ist Herr Bachmann eigentlich schon vergeben? Soviele Fragen...

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