erweiterte Suche
SZ-Exklusiv

Kaufmann für E-Commerce heißt eine neue Ausbildung für Jugendliche. Laut Bundesagentur für Arbeit soll sie voraussichtlich erstmals zum August 2018 angeboten werden. Geplant ist nach Angaben des Bundesinstituts... weiter

Ich geig dir eine
SZ-Exklusiv

Ich geig dir eine

Musikfachhändler müssen sich mit Klassik, aber auch mit den Pop-Charts auskennen. Und immer wichtiger wird im App-Zeitalter Technik-Wissen. weiter

SZ-Exklusiv

Schwangeren steht Lohn zu

Schwangere haben Anspruch auf ihr Arbeitsentgelt bei einem Beschäftigungsverbot – und zwar auch dann, wenn sie in ihrem Job noch nie gearbeitet haben. Darauf weist der Bund-Verlag hin und bezieht sich auf eine Entscheidung des Landesarbeitsgerichts Berlin-Brandenburg. weiter

Was Achtsamkeit für den Beruf bringt
Gelassen durch den Joballtag

Was Achtsamkeit für den Beruf bringt

Noch eine Aufgabe mehr und noch eine: So mancher Berufstätige fühlt sich im Dauerstress. Wer auf der Suche nach Strategien zur Stressprävention ist, stößt fast zwangsläufig auf das Konzept Achtsamkeit. Wie funktioniert das? Und für wen ist das etwas? weiter

SZ-Exklusiv

Lehre in Sachsen

Die Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker dauert dreieinhalb Jahre. Dabei lernen die Azubis neben dem Ausbildungsbetrieb auch in der Berufsschule, so im Berufsschulzentrum (BSZ) Radeberg oder im BSZ für Technik „August Horch“ in Zwickau. weiter

Maßarbeit in Mikrometern

Maßarbeit in Mikrometern

Zerspanungsmechaniker stellen Bauteile für Maschinen her. Früher brauchte es dafür Geschick und Muskelkraft, heute vor allem Präzision. weiter

Berufliche E-Mails sollten in 24 Stunden beantwortet sein
Etikette im Job

Berufliche E-Mails sollten in 24 Stunden beantwortet sein

Viele Berufstätige haben täglich mit überlaufenden Postfächern zu tun. Weniger wichtige E-Mails bleiben daher oft eine Weile unbearbeitet. Doch auch wenn es viel zu tun gibt, sollten Absender nicht zu lange auf eine Antwort warten müssen. weiter

SZ-Exklusiv

Betriebsräte sollten mit Interna aus ihrer Arbeit sorgfältig umgehen. Plaudern sie Privates von anderen aus, kann das zur Strafanzeige führen, sagt Hans-Georg Meier, Fachanwalt für Arbeitsrecht aus Berlin. weiter

Nichts für Eigenbrötler

Nichts für Eigenbrötler

Feuerwehrmänner müssen durch ein hartes Auswahlverfahren. Ganz wichtig: teamfähig sein. Auch in Sachsen üben kaum Frauen den Beruf aus. weiter

Heimarbeit zählt nicht für Befristung

Sind Mitarbeiter für einen Arbeitgeber erst in Heimarbeit tätig, hat das keinen Einfluss auf die spätere Dauer der Befristung eines Arbeitsvertrags. Ohne Sachgrund wie eine Schwangerschaftsvertretung ist die Befristung eines Arbeitsvertrags nur für maximal zwei Jahre zulässig. weiter

SZ-Exklusiv

Wer eine Berufsunfähigkeits-Versicherung abschließen will, muss Fragen zur eigenen Gesundheit ehrlich beantworten. Sonst gefährden Verbraucher ihren Versicherungsschutz, warnt die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. weiter

Viel Schweiß, etwas Eleganz

Viel Schweiß, etwas Eleganz

Stuck ist etwas für Liebhaber. Deshalb verlegen Stuckateure heute auch Estrich, hängen Decken ab, ziehen Wände hoch. Über 800 arbeiten in Sachsen. weiter

Buddha im Büro

Buddha im Büro

Achtsamkeits-Kurse sollen den Stress im Job lindern. Das kann klappen – unter bestimmten Voraussetzungen. weiter

Wer krank ist, muss nicht zum Gespräch

Ordnet der Arbeitgeber ein Personalgespräch an, muss der Mitarbeiter daran teilnehmen. Anders ist es, wenn er krankgeschrieben ist. Wird deswegen dem Mitarbeiter gekündigt, kann er sich wehren. Darauf... weiter

Traumjob Übersetzer - Ein wandelndes Wörterbuch?

Traumjob Übersetzer - Ein wandelndes Wörterbuch?

Immer mehr junge Menschen finden Gefallen an der Idee, als Übersetzer zu arbeiten. Wir haben Yigit Aslan, Managing Director des Übersetzungsbüros easytrans24.com, interviewt, um herauszufinden, welche Möglichkeiten jungen Übersetzern offenstehen und wie sie an ihr Ziel gelangen können. weiter

Was tun bei Azubi-Mangel?

Was tun bei Azubi-Mangel?

Schulabgänger sind knapp. Und diejenigen, die sich statt eines Studiums doch für eine Berufsausbildung entscheiden, sind vermeintlich nicht ausreichend qualifiziert genug. Unternehmen reagieren und setzen auf ausgewählte Bewerbergruppen. weiter