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Donnerstag, 07.12.2017

Jede Frau kann schön sein

Auszeit vom Alltag: Die SZ zeigt am Beispiel zweier Leserinnen, wie sich Haare, Make-up und Kleidung festlich verändern lassen.

Von Susanne Plecher

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Dagmar Knauff (69, l. und 2.v.l,) aus Großenhain trägt Konfektionsgröße 42 und sucht ein festliches Outfit, das ihren kleinen Bauchansatz kaschiert. Vorher (l): In Stoffhosen und legeren Oberteilen fühlt sich Dagmar Knauff am wohlsten. Ihr Stil ist sportlich-elegant. Nachher (2.v.l): Kleid: Adrianna Papell, 349 Euro. Tasche: Furla, 295 Euro. Stola: Max Mara Weekend, 575 Euro. Schuhe: privat.Beate Endesfelder (55, 3.v.l. und r.) aus Oberlungwitz hat Konfektionsgröße 40/42. Sie möchte wissen, ob ihr auch Kleider stehen, und wie sie sich passend schminkt. Vorher (3.v.l.): Beate Endesfelder trägt meist Jeans und Hemdblusen. Ihren Stil beschreibt sie als modisch, aber nicht zu aufgepeppt. Nachher (r.): Kleid: Adrianna Papell, 399 Euro. Clutch: Armani Collection, 409,50 Euro. Schuhe: privat.
Dagmar Knauff (69, l. und 2.v.l,) aus Großenhain trägt Konfektionsgröße 42 und sucht ein festliches Outfit, das ihren kleinen Bauchansatz kaschiert. Vorher (l): In Stoffhosen und legeren Oberteilen fühlt sich Dagmar Knauff am wohlsten. Ihr Stil ist sportlich-elegant. Nachher (2.v.l): Kleid: Adrianna Papell, 349 Euro. Tasche: Furla, 295 Euro. Stola: Max Mara Weekend, 575 Euro. Schuhe: privat. Beate Endesfelder (55, 3.v.l. und r.) aus Oberlungwitz hat Konfektionsgröße 40/42. Sie möchte wissen, ob ihr auch Kleider stehen, und wie sie sich passend schminkt. Vorher (3.v.l.): Beate Endesfelder trägt meist Jeans und Hemdblusen. Ihren Stil beschreibt sie als modisch, aber nicht zu aufgepeppt. Nachher (r.): Kleid: Adrianna Papell, 399 Euro. Clutch: Armani Collection, 409,50 Euro. Schuhe: privat.

© Jürgen Lösel

  • Dagmar Knauff (69, l. und 2.v.l,) aus Großenhain trägt Konfektionsgröße 42 und sucht ein festliches Outfit, das ihren kleinen Bauchansatz kaschiert. Vorher (l): In Stoffhosen und legeren Oberteilen fühlt sich Dagmar Knauff am wohlsten. Ihr Stil ist sportlich-elegant. Nachher (2.v.l): Kleid: Adrianna Papell, 349 Euro. Tasche: Furla, 295 Euro. Stola: Max Mara Weekend, 575 Euro. Schuhe: privat.Beate Endesfelder (55, 3.v.l. und r.) aus Oberlungwitz hat Konfektionsgröße 40/42. Sie möchte wissen, ob ihr auch Kleider stehen, und wie sie sich passend schminkt. Vorher (3.v.l.): Beate Endesfelder trägt meist Jeans und Hemdblusen. Ihren Stil beschreibt sie als modisch, aber nicht zu aufgepeppt. Nachher (r.): Kleid: Adrianna Papell, 399 Euro. Clutch: Armani Collection, 409,50 Euro. Schuhe: privat.
    Dagmar Knauff (69, l. und 2.v.l,) aus Großenhain trägt Konfektionsgröße 42 und sucht ein festliches Outfit, das ihren kleinen Bauchansatz kaschiert. Vorher (l): In Stoffhosen und legeren Oberteilen fühlt sich Dagmar Knauff am wohlsten. Ihr Stil ist sportlich-elegant. Nachher (2.v.l): Kleid: Adrianna Papell, 349 Euro. Tasche: Furla, 295 Euro. Stola: Max Mara Weekend, 575 Euro. Schuhe: privat. Beate Endesfelder (55, 3.v.l. und r.) aus Oberlungwitz hat Konfektionsgröße 40/42. Sie möchte wissen, ob ihr auch Kleider stehen, und wie sie sich passend schminkt. Vorher (3.v.l.): Beate Endesfelder trägt meist Jeans und Hemdblusen. Ihren Stil beschreibt sie als modisch, aber nicht zu aufgepeppt. Nachher (r.): Kleid: Adrianna Papell, 399 Euro. Clutch: Armani Collection, 409,50 Euro. Schuhe: privat.
  • Zwischenschritt: Die Haare von Leserin Dagmar Knauff sind erst entfärbt worden. Nun werden sie geschnitten und erhalten dann einen neuen Farbton.
    Zwischenschritt: Die Haare von Leserin Dagmar Knauff sind erst entfärbt worden. Nun werden sie geschnitten und erhalten dann einen neuen Farbton.
  • Schneiden ...
    Schneiden ...
  • Föhnen ...
    Föhnen ...
  • Fünf Jahre jünger aussehen ... Daniel Thomas, Salonchef von Brockmann & Knoedler Dresden, hat Leserin Beate Endesfelder einen frechen Schnitt verpasst.
    Fünf Jahre jünger aussehen ... Daniel Thomas, Salonchef von Brockmann & Knoedler Dresden, hat Leserin Beate Endesfelder einen frechen Schnitt verpasst.

Perlmuttfarben schimmert die Creme, die Stylistin Tina Göttlich mischt. Mit einem breiten Pinsel streicht sie sie auf Haarsträhnchen und schlägt sie in Silberpapier ein. Es knistert, raschelt und glitzert auf Dagmar Knauffs Kopf. Die Großenhainerin sitzt im weißen Kimono auf einem Frisiersessel und verfolgt im Spiegel jeden Handgriff. Die Arbeitsschritte für das Haarefärben sind ihr vertraut, nicht aber das Ergebnis, das sie erwartet.

Die 69-Jährige ist eine der beiden Leserinnen, die sich heute mithilfe der Sächsischen Zeitung verändern werden. Friseure des Salons Brockmann & Knoedler und Stilberater des Modehauses Silbermann aus Dresden unterstützen sie dabei. Knapp 200 Leser haben sich dafür beworben, von den Profis für einen festlichen Anlass schön gemacht zu werden. Auch auf generelle Fragen suchen viele eine Antwort. So ist Dagmar Knauff mit ihrer Figur nicht ganz zufrieden und will wissen, wie sie ihren Bauch geschickt verstecken kann. Die andere Leserin ist Beate Endesfelder aus Oberlungwitz. Die 55-Jährige erhofft sich Schmink- und Stylingtipps.

Die Frisur
Dagmar Knauff: Ihr dunkles Blond trägt sie seit vielen Jahren. Den Pony zupft sie fransig in die Stirn. Die grauen Haare wachsen schnell nach. Es nervt sie, dass der Ansatz häufig nachgefärbt werden muss. Ungepflegt auszusehen ist für die ehemalige Schulleiterin aber keine Option. „Ich bin offen für das, was kommt. Eigentlich bin ich ja nicht der Typ für großartige Veränderungen“, sagt sie. Ein wenig klingt das so, als mache sie sich selber Mut. Die Farbe ist das Erste, das die Friseure des Dresdner Salons Brockmann & Knoedler optimieren. Drei Stunden halten sie sich allein daran auf: Zuerst entfernen sie die alte Haarfarbe. Das ist nötig, um später einen helleren Ton auftragen zu können. Danach fallen auch die Fransen. Salonchef Daniel Thomas schneidet die Konturen kompakter, stuft die Frisur, gibt der leichten Welle Schwung. Dann kommt Tina Göttlich mit dem Perlmutt im Farbnapf. Dagmar Knauff entspannt sich und wippt im Rhythmus der Loungemusik mit dem Fuß. Ihr Blick schweift zur benachbarten Frauenkirche.

Beate Endesfelder: Silbergrau schimmert der Himmel, fast so wie Beate Endesfelders Haare. Die Frage, ob sie weiterhin färben möchte oder nicht, hat sie schon mit Anfang 50 mit Nein entschieden. Seither trägt die Altenpflegerin ihren Kurzhaarschnitt so, wie die Natur es möchte. Das steht ihr ausgesprochen gut und ist praktisch. Beate Endesfelder möchte im Alltag nicht viel Zeit mit Stylen verbringen. Kurze graue Haare: Der Spielraum der Friseure könnte kleiner kaum sein. Daniel Thomas fällt sofort etwas ein: „Proportionen verbessern, dem Oberkopf mehr Volumen und Struktur geben. Das betont Ihre sportliche Erscheinung“, erklärt er. Wenig später rieselt eine Ponylocke silbrig auf den Boden.

Dagmar Knauff strahlt auf dem Nachbarstuhl in den Spiegel. Ihre Haare sind gewaschen, geföhnt, gestylt. „Ich bin von mir selbst überrascht“, sagt sie. Ihr Kopf zeigt sich nun in einem kühlen Blondton mit zart fliederfarbenen Strähnchen nuanciert. „Die entwickeln sich mit jedem Waschen weiter und werden später weiß. Deshalb ist der Übergang viel weicher. Es fällt nicht so stark auf, dass der Ansatz grau nachwächst“, erklärt Stylistin Tina Göttlich. Dagmar Knauff verschafft das rund zwölf Wochen Ruhe vom Farbtopf und die Option, allmählich ihre natürliche Haarfarbe anzunehmen. Zufrieden schließt sie die Augen, während Tina damit beginnt, ein leichtes Make-up aufzutragen.

Ein Großteil der über 60-Jährigen, die sich für die SZ-Aktion beworben haben, trägt die Haare kurz. Viele würden das Färben gern lassen, trauen sich aber nicht. „Die meisten fühlen sich noch zu jung, um grau zu sein. Sie dürfen gern färben. Aber wer hadert, dem empfehle ich, mutig zu sein und zum eigenen Haarton zu stehen. Das wird immer gut aussehen“, sagt Daniel Thomas. Vergilbt das graue Haar, liegt es nicht an seiner Beschaffenheit, sondern am Shampoo: Das Haar wird trotz des Waschens nicht richtig sauber. Dann lieber das Produkt wechseln, als wieder zur Chemie zu greifen, so der Friseur. Denn die eigene Haarfarbe korrespondiere am besten mit dem Teint.

Das Make-up
Beate Endesfelder fühlt sich wegen ihrer grauen Haare manchmal etwas blass. „Sie dürfen ruhig mehr Rouge und Lippenstift aufgetragen“, sagt Stylistin Tina und öffnet ein schwarzes Lederköfferchen. Ein Miniuniversum aus Quasten, Pinseln und Näpfen entfaltet sich. „Ich habe mich bis jetzt noch nicht an das Schminken gewagt“, sagt Beate Endesfelder. Wie viele Leserinnen ist sie unsicher, welche Farben auf Lid und Lippe angemessen sind. Das Geheimnis: Effekte setzen und entweder Augen oder Mund betonen. Dann wirkt frau nicht überschminkt.

Die Schminke muss zu Outfit und Anlass passen. Generell sollte sie am Tag leichter und heller gewählt werden als für festliche Abendveranstaltungen. Im Sommer, wenn der Teint natürlich gebräunt ist, reicht als Grundlage ein leichtes Puder. Winterblässe lässt sich am besten mit etwas Rouge begegnen. „Die meisten Frauen benötigen kein flächendeckendes Make-up. Oft ist es genug, dunkle Augenringe und rote Stellen zu kaschieren“, so Tina Göttlich.

Beate Endesfelder soll heute glanzvoll in die Welt schauen. Deshalb ist mehr erlaubt. Die Stylistin trägt zunächst ein leichtes Make-up auf, zeichnet danach mit Schwämmchen und braunem Lidschatten die Brauenkonturen nach und umrahmt die Augen mit einem pudrig-weichen Lidstrich. Auch ihn trägt sie mit einem Schwamm auf. Ein Stift würde die Konturen zu hart zeichnen. Draußen wird es dunkel, Krähen ziehen über den Spätherbsthimmel. Drinnen wirft eine riesige Diskokugel Glitter in den Salon. Tina betupft die Lider mit drei verschiedenen Farbtönen: Einen hellen Cremeton innen, ein mattes Grau in der Mitte, ein karbonfarbenes außen. Das lässt die Augen offen erscheinen und die Lider elegant schillern. Es folgen Wimperntusche, etwas Puder, Rouge und ein glänzender Cremelippenstift. Beate Endesfelder dreht sich im Sessel. Die rauchig geschminkten Augen und lässig gestylten Haare lassen sie feminin und gleichzeitig ein bisschen frech aussehen. Diese Mischung gefällt ihr. „Ich fühle mich super“, sagt sie. Lippenstift wird trotzdem ein seltener Gast in ihrem Gesicht bleiben.



Dagmar Knauff hingegen geht ohne geschminkte Lippen nicht vor die Tür. Stylistin Tina hebt den Daumen: „Frauen sollten viel mehr Mut dazu haben. Dann können sie auf das Schminken der Augen verzichten. Geschminkte Lippen reichen schon.“ Vor allem Frauen mit Schlupflidern sollten den Fokus eher auf den Mund richten. Dunkle und matte Lidschatten verkleinern die Augen dann zusätzlich. Leichte, schimmernde Töne lassen sie offener und beweglicher erscheinen. Dagmar Knauffs Lider werden schillernd hell geschminkt, die Lippen erhalten ein sattes Rot, das perfekt zur zart gesträhnten Frisur passt. Sie sieht frisch und elegant aus.

Die beiden Frauen tauschen die Kimonos gegen die Jacken. Ein leichter Nieselregen hat eingesetzt. Frisuren und Make-up halten ihm stand, während sie zum Damen- und Herrenausstatter Silbermann gehen. Im Laden am Dresdner Kulturpalast werden sie für ein Fotoshooting festliche Kleidung anziehen. Zum Hallo gibt es Sekt und Schnittchen. Beschwingt verschwinden die Frauen in den Umkleidekabinen. Gleich daneben bezieht Stylistin Tina einen provisorischen Arbeitsplatz und holt Schminke, Puderquaste und Haarspray aus ihrem Zauberkoffer. Sie wird die Lippen nachziehen, die Frisuren richten. Auch der Fotograf baut seine Utensilien auf und leuchtet den Hintergrund aus. Was für die beiden Routine ist, ist für die Leserinnen Neuland. Die Spannung steigt. Wie werden sie aussehen, wenn sich der Kabinenvorhang wieder öffnet?

Die Kleidung
Beate Endesfelder liebt Blusen, die sie im Alltag gern zu sportlichen Jeans trägt. Sie möchte sich ab und an gern etwas fraulicher anziehen, ist aber unsicher, ob ihr Röcke und Kleider stehen. „Das Wichtigste ist, sich in den Sachen wohlzufühlen. Dann kann man alles tragen“, sagt Fachverkäuferin Ilka Schroda. „Ich ermutige auch zu farbigen Sachen. Sie machen jünger und frischer.“ Wird den Frauen dann nachgeschaut, sollten sie es nicht als Reaktion auf eine eventuell unpassend gewählte Kleidung deuten, sondern als Kompliment.

Dagmar Knauff geht regelmäßig ins Theater und besucht gern klassische Konzerte. Zu diesen Anlässen trägt sie Kleider, die sie mit Tüchern oder Schmuck kombiniert. „Ich bin 1,64 Meter groß und habe für meine Körpergröße leider ein paar Pfunde zu viel“, sagt sie. „Frau Knauff wird im Kleid immer besser aussehen als in einer Hose“, so Ilka Schroda. Etuikleider betonen die weiblichen Formen und wirken streckend. Verspielte Details wie Raffungen, eine Wickeloptik oder eine Drapierung an der Taille lenken den Blick vom Bauch ab. Wer ein schönes Dekolleté hat, sollte den Fokus darauf richten. Auch eine Bluse kombiniert mit Bleistiftrock und Jäckchen lassen Frauen mit Dagmar Knauffs Statur vorteilhaft erscheinen. Ein schnell umgesetzter Tipp ist, die Bluse ein wenig aus der Hose zu ziehen und sie nicht körpereng zu tragen.

Der Vorhang geht auf. Wow, was für ein prächtiger Auftritt! Eben noch in Stoffhose und Weste, ist Dagmar Knauff nun in ein knielanges zweifarbiges Kleid geschlüpft. Unter dem zartgrauen Oberteil zeichnet sich dezent eine formstabilisierende Korsage ab. Der Gazestoff darüber ist mit einem Netz aus glitzernden Perlen und Pailletten bestickt. Sie kräuseln sich in floralen Mustern. Der schwarze Rock mit locker fallendem Volant sorgt optisch für eine schmalere Taille. Dazu trägt sie schwarze Spangenschuhe mit niedrigem Absatz und ein Täschchen mit Blumenstickerei. „Ich fühle mich sehr elegant“, sagt sie. Die Freude über den eigenen Anblick lässt sie tänzeln.

Beate Endesfelder hat Jeans und Hemdbluse gegen ein bodenlanges eng anliegendes Kleid getauscht. Schwarze Perlen und Pailletten verleihen ihm unaufdringliche Eleganz. Kurze Fledermausärmel fallen verspielt über die Oberarme – eine geschickte Lösung für alle, die mit deren Form hadern. Ein langer Seitenschlitz lässt beim Gehen verführerisch das Bein durchblitzen. Die Unsicherheit, ob ihr Kleider stehen könnten, pulverisiert sich bei dem Anblick. „Es fühlt sich an wie eine zweite Haut. So kann man sich auch mit 55 noch sehen lassen, oder?“, kokettiert sie und posiert strahlend für den Fotografen. Die Damen haben sich schön gemacht – und die Herren?

Lesen Sie morgen: Ein Festauftritt für die Männer

Leser-Kommentare

Insgesamt 3 Kommentare

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  1. Rosemarie Zschirner

    ...na, das ist doch kein Geld, und kann locker von einem Bruchteil des Weihnachtsgeldes bezahlt werden :-)

  2. Berg

    Heutzutage kann man unschwer feststellen, dass immer mehr Frauen in schwarzen langen Unterhosen herumlaufen, Schamberge und Zwickel beim Sitzen im Schneidersitz zur Schau stellen, darüber einen weißen Unterrock mit Spitze und obenherum Spaghettiträger, die etwas Undefinierbares tragen.- Auch den Männern werden die Hosen an die Haut gepresst, ohne Rücksicht auf den Inhalt. Graue durchschwitzte Unterhemden statt Oberhemden und weiße Sohlen, die in Talkrunden der Illner, Will oder Maischberger entgegengehalten werden. Jeans nur mit ausgefransten Rissen. So. Die angegebenen Verschönerungen also sollen WO getragen werden?

  3. suse

    Stola: Max Mara Weekend, 575 Euro -> das ist ja ein richtiges Schnäppchen. ;-)

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