Freitag, 23.11.2012

Zwei Tote bei Massenkarambolage mit 140 Autos in Texas

Bild 1 von 3

Zwei Tote und mehr als 80 Verletzte sind die Bilanz eines schweren Unfalls auf der mehrspurigen Interstate 10. Foto: Click2houston.com/AP/dapd
Zwei Tote und mehr als 80 Verletzte sind die Bilanz eines schweren Unfalls auf der mehrspurigen Interstate 10. Foto: Click2houston.com/AP/dapd

Beaumont/USA. Massenkarambolage in Texas: Zwei Tote und mehr als 80 Verletzte sind die Bilanz eines schweren Unfalls auf der mehrspurigen Interstate 10 vom Donnerstagmorgen (Ortszeit). Knapp 130 Kilometer östlich von Houston fuhren mehr als 140 Fahrzeuge im dichten Nebel aufeinander. „Es ist katastrophal", schilderte Rod Carroll vom örtlichen Sheriff-Büro die Situation. „Ich habe hier Autos, die auf anderen Autos liegen."

Bilderstrecke

Bild 1 von 3

  • Zwei Tote und mehr als 80 Verletzte sind die Bilanz eines schweren Unfalls auf der mehrspurigen Interstate 10. Foto: Click2houston.com/AP/dapd
    Zwei Tote und mehr als 80 Verletzte sind die Bilanz eines schweren Unfalls auf der mehrspurigen Interstate 10. Foto: Click2houston.com/AP/dapd
  • Knapp 130 Kilometer östlich von Houston fuhren mehr als 140 Fahrzeuge im dichten Nebel aufeinander. Foto: The Beaumont Enterprise/dapd
    Knapp 130 Kilometer östlich von Houston fuhren mehr als 140 Fahrzeuge im dichten Nebel aufeinander. Foto: The Beaumont Enterprise/dapd
  • Foto: Click2houston.com/AP/dapd
    Foto: Click2houston.com/AP/dapd

Carroll zufolge mussten 80 bis 90 Menschen in Krankenhäuser gebracht werden. Davon befänden sich zehn bis zwölf im kritischen Zustand. Der Nebel sei so dicht gewesen, dass die Beamten vor Ort zunächst gar nicht bemerkt hätten, dass es mehrere Unfälle gegeben habe. Die Massenkarambolage ereignete sich auf beiden Seiten der Fahrbahn.

Nach Angaben der Behörden führte ein Unfall auf der Fernstraße Richtung Osten zu einer Kettenreaktion. Die beiden getöteten Menschen seien in einem Geländewagen unterwegs gewesen, der von einem Sattelschlepper zerdrückt worden sei, sagte eine örtliche Behördensprecherin dem Fernsehsender KFDM.

Carroll berichtete von unverletzten Autofahrern, die am Feiertag Thanksgiving versuchten zu helfen. „Das Beste an dieser Urlaubssaison ist, wie andere Reisende uns geholfen haben, als wir überfordert waren", sagte Carroll. Die Autobahn konnte erst nach acht Stunden wieder freigegeben werden. (dapd)

Drucken Empfehlen

  • Facebook
  • Twitter