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Mittwoch, 06.12.2017

Wissenswerter zum Thema Tresor

Es ist nicht nur der Schutz vor Diebstahl,

Bildautor: skeeze / USA
Bildautor: skeeze / USA

der zur Anschaffung eines Tresors führt. Oft geht es etwa auch darum, vertrauliche Dokumente und Datenträger vor unbefugtem Zugriff sicher zu verwahren oder vor Feuer und Wasser geschützt zu halten. Typische Unterarten von Tresoren sind zudem Waffen- und Schlüsselschränke. Je nach Anwendung empfehlen sich unterschiedliche Safes ein wichtiges Detail stellt die Art der Montage dar. Ein Tresor kann beispielsweise in den Boden oder eine Wand eingelassen werden, als Dokumentenkassette mobil sein oder als Stahlschrank seine Aufgabe erfüllen. Entscheidende Unterschiede existieren zudem in der Art der Verriegelung und bei der Bauweise von Tresortür und -wänden. Es lohnt sich also, vor dem Kauf eines Tresors das Gespräch mit einem Fachmann zu suchen.

Beratung empfohlen bei der Wahl des passenden Tresors

Wer zum Thema Tresor recherchiert, stößt schnell auf den Begriff der Sicherheitsstufe. Hiermit wird definiert, wie schwierig es ist, den jeweiligen Tresor zu knacken. Entsprechende Zertifikate werden in Deutschland meist von Prüfstelle der VdS (Vertrauen durch Sicherheit) vergeben, die zum Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft gehört. Daher wird für bei der Einstufung von Tresoren oft auch von VdS-Klassen gesprochen. In Privathaushalten reicht häufig ein Tresor der VdS-Klasse 0 oder 1. Solche Wertschutzschränke erlauben Versicherungsschutz bis 40.000 Euro (VdS-Klassse 0) oder bis 65.000 Euro (VdS-Klasse 1). Beim gewerblichen Einsatz von Tresoren verringert sich die maximale Versicherungssumme der jeweiligen VdS-Klasse erheblich, entsprechend sind hier eher aufwendigere Lösungen populär. Bei Spezialisten wie dem Unternehmen Wilken aus Wartenberg wird den Kunden umfassende Beratung beim Tresorkauf garantiert und Service bis hin zur Aufstellung des Tresors angeboten. Zu finden ist dieser Fachbetrieb, der sich einen guten Namen erarbeitet hat, im Internet unter dem Stichwort Tresore - https://www.tresore.de/. Die dortige Online-Präsenz versammelt zudem umfangreichen Informationen rund um Fragen zur Sicherheit.

Tipps zum Kauf eines Tresors

Vor der Entscheidung für einen konkreten Tresor sollte unbedingt geklärt sein, welche Sicherheitsstufe und der damit verbundene Versicherungswert notwendig ist. Weiter wird dazu geraten, beim Volumen lieber zukunftssicher Reserven einzuplanen. Wichtig ist es auch, darüber nachzudenken, wo der Tresor platziert werden soll. Ein für Schmuck genutzter Tresor gehört beispielsweise eher in die Nähe der Kleiderschränke als in den Keller. Ein nur selten zu öffnender Tresor hingegen kann vielleicht in der Abstellkammer versteckt werden, für einen ständig erreichbaren Tresor ist ein Möbeltresor die Alternative, die sich harmonisch in den Raum einfügt. Gerade im gewerblichen Gebrauch sind Einwurftresore beliebt, welche Dritten die Möglichkeit bieten, Geld, Schlüssel oder andere Wertgegenstände und Dokumente einzuwerfen. Nicht zu vergessen ist zudem, vor der Wahl des Tresors zu prüfen, welche Montagemöglichkeiten bestehen. Der Preisrahmen für offiziell zertifizierte Wertschutzschränke beginnt bei etwa 1.000 Euro und ist nach oben hin weitgehend offen.

Der Tresor als Garant für ein sicheres Gefühl

Ob man nun von einem Panzerschrank oder Safe spricht - verbunden wird mit dem Tresor zu Recht die Gewissheit, Geld, Dokumente und Gegenstände sicher aufzubewahren. Welche konkrete Lösung für den individuellen Zweck optimal ist, lässt sich am besten durch fachkundige Beratung ermitteln. Im Ergebnis wird die Gefahr von Diebstahl oder unberechtigtem Zugriff erheblich gemindert.