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Zu viel Arbeit, zu wenig Geld

Zu viel Arbeit, zu wenig Geld

Der Beruf des Schäfers gehört zu den härtesten in der Landwirtschaft. Nur noch wenige junge Menschen in Sachsen möchten ihn ausüben. Nun soll zumindest die Deichpflege besser entlohnt werden. weiter

Bahn-Gewinn bricht im ersten Halbjahr ein

Bahn-Gewinn bricht im ersten Halbjahr ein

Unwetter und die Lokführer-Streiks haben der Deutschen Bahn die Bilanz für das erste Halbjahr verhagelt. Der steigende Konkurrenzdruck vor allem der Fernbusse zwingt die Bahn zu einem Konzernumbau. weiter

Deutsche Bahn will in der Zentrale einsparen

Die staatliche Bahn reagiert auf ihre Ertragsschwäche mit Millioneneinsparungen und einem massiven Konzernumbau. Der Aufsichtsrat des bundeseigenen Konzerns beschloss gestern auf einer Sondersitzung, die Zahl der Vorstandsmitglieder wie erwartet von acht auf sechs zu verringern. weiter

Stimmung der Chefs bessert sich

Die deutsche Wirtschaft ist in Sommerlaune. Das Geschäft läuft rund, und nach dem Durchbruch in der Griechenland-Krise stufen die Unternehmen ihre Geschäftsaussichten für das kommende halbe Jahr wieder günstiger ein. weiter

Billig nur noch mit Handgepäck

Billig nur noch mit Handgepäck

Die Lufthansa dreht an der Preisschraube. Nach dem Vorbild der Billigflieger will sie sich zusätzliche Leistungen extra bezahlen lassen. Für die Passagiere wird das nicht immer billiger. weiter

Neue Suche nach Harmona-Investor

Neue Suche nach Harmona-Investor

Bei dem insolventen weltweit ältesten Akkordeon-Hersteller aus Klingenthal im Vogtland entscheiden am 29. Juli die Gläubiger über die Zukunft des Unternehmen. weiter

Klingenthal sucht musikalischen Investor

Die Suche nach einem Geldgeber für die insolvente Harmona Akkordeon GmbH beginnt von vorn. Zunächst entscheidet am 29. Juli die Gläubigerversammlung über die Zukunft des Unternehmens in Klingenthal im Vogtland. weiter