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Montag, 02.10.2017

Wieder Andreaskreuze in Großschönau beschädigt

Die Bundespolizei bittet die Bevölkerung, bei der Aufklärung des Falls zu helfen.

Symbolfoto
Symbolfoto

© SZ/Archiv

Großschönau. Bundespolizisten haben am Sonntag feststellen müssen, dass zum wiederholten Mal am Bahnübergang in der Emil-Schiffner-Straße in Großschönau die Andreaskreuze defekt sind. Das teilte ein Sprecher der Bundespolizeiinspektion Ebersbach am Montag mit.

Bereits am 13. September hatten unbekannte Täter das rote Beleuchtungsglas eines Warnlichtes zerstört. Am Sonntag wurden drei weitere Defekte an den Streuscheiben durch die Bundespolizei aufgenommen. Hinweise auf die Täter oder die Tat konnten nicht festgestellt werden. Da es sich um einen unbeschrankten Bahnübergang handelt, an dem es in der Vergangenheit schon zu mehreren Unfällen gekommen war, kommen den roten Warnsignalen hier eine besondere Bedeutung zu. Noch ist es zu keiner gefährlichen Situation gekommen.

Die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Hilfe. Wer Hinweise zur Tat oder den Tätern machen kann, wird gebeten, sich unter 03586 76020 zu melden. (szo)