Samstag, 15.12.2012
Viel Arbeit für den Weihnachtsmann in Himmelpfort
Himmelpfort/Berlin. Endspurt für den Weihnachtsmann: Heiligabend rückt näher und näher - und es sind noch etliche Briefe zu beantworten. Mehr als 208.000 Wunschzettel sind bislang bei der Weihnachtspostfiliale im brandenburgischen Himmelpfort (Oberhavel) eingegangen, berichtete der Berliner Postsprecher Rolf Schulz.
Damit sie alle noch pünktlich beantwortet werden, stehen dem Weihnachtsmann auch in diesem Jahr Helferinnen zur Seite. In 17 Sprachen, darunter auch Russisch, Japanisch und Chinesisch, kann die Post beantwortet werden. Im vergangenen Jahr hatten insgesamt rund 300.000 Briefe aus über 80 Ländern das Örtchen erreicht.
Die Deutsche Post hat in ganz Deutschland himmlische Filialen - beispielsweise in Engelskirchen (Nordrhein-Westfalen), Himmelstadt (Bayern) oder Nikolausdorf (Niedersachsen). Die Filiale Himmelpfort hatte als erste am 9. November geöffnet. Die Helfer in dem einzigen offiziellen ostdeutschen Postamt haben bundesweit am meisten zu tun. Keine der anderen Filiale erreicht nach Post-Angaben so viele Briefe.
Noch ist es nicht zu spät für eine Wunschbrief. Als Adresse reicht: „An den Weihnachtsmann". Offiziell heißt es aber: Weihnachtsmann, Weihnachtspostfiliale, 16798 Himmelpfort. (dpa)