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Samstag, 30.09.2017 Tischtennis

Titelaspirant muss doppelt ran

In der 2. Bezirksliga sollte der Döbelner SV zumindest zwei Punkte sicher haben.

© Symbolfoto: Uwe Söder

Döbeln. Für den Döbelner SV folgt die nächste Runde im Meisterschaftsrennen der 2. Bezirksliga. Diesmal stehen gleich zwei Begegnungen auf dem Programm.

Die erste, gegen die SG Dresdner Bank, sollte auf jeden Fall ohne Probleme lösbar sein. Etwas anders ist die Ausgangslage gegen den SV Lommatzsch. Die Gäste gehören bekanntermaßen zu den Angstgegnern der Döbelner. In der Vergangenheit lieferten sich beide Mannschaften sowohl in der Meisterschaft als auch im Pokal regelmäßig heiße Duelle.

Prestigeträchtige Begegnung

Allerdings haben die Gäste von ihrer Durchschlagskraft eingebüßt. Sie sind in der letzten Saison als abgeschlagener Tabellenletzter aus der 1. Bezirksliga abgestiegen und können in der laufenden Meisterschaft auch erst auf 1:3 Punkte zurückblicken. Doch das wird in dem prestigeträchtigen Duell gegen Döbeln wohl alles keine Rolle mehr spielen.

Schwer wird es für den TTC Waldheim in der Bezirksklasse, Staffel 3. Nach der klaren Niederlage zum Auftakt benötigt das Sextett unbedingt ein Erfolgserlebnis. Viele Gelegenheiten dazu werden die Zschopau-städter in dieser Spielklasse nicht bekommen. Eine aber ist möglicherweise der Auftritt bei der TTVG Oederan-Falkenau IV.

Seinen Saisonfehlstart in der Bezirksklasse, Staffel IV, kann auch der Döbelner SV II korrigieren. Zumindest gegen den SV Niederau darf man von den Gastgebern einen Sieg erwarten. Schwieriger wird es gegen den TTV Radebeul II, der sein erstes Meisterschaftsspiel klar gewinnen konnte.

Schnurgerade in Richtung Spitzenposition steuert der Döbelner SV III in der Mittelsachsenliga. Nach zwei Siegen an den ersten beiden Spieltagen ist die Mannschaft klar auf Kurs. Nun erwartet das Team beim TTV Burgstädt IV ein weiterer Prüfstein, der genommen werden muss, wenn man weiterhin oben mitspielen will. Viel Pech hatte der SV Leisnig 90 im bisherigen Saisonverlauf. Ein Remis und eine hauchdünne 7:9-Niederlage brachten dem Absteiger gerade mal einen Zähler ein. Genau so gut hätten es aber auch bereits ein oder zwei mehr sein können. Sollte den Leisnigern diesmal das Glück gegen den Lichtenauer SC zur Seite stehen, ist nach dem dritten Spieltag eine ausgeglichene Bilanz möglich. (DA/jsc)