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Dienstag, 01.03.2016

Schwarz und Gold

Die Familie von Watzdorf in Thüringen, Sachsen und Schlesien

Von Matthias Donath

Der sechste Teil der Chroniken sächischer Adelsfamilien

Die Familie von Watzdorf hat bemerkenswerte Spuren in der sächsischen Geschichte hinterlassen. Minister und Offiziere, Beamte und Rittergutsbesitzer nahmen Einfluss auf die Entwicklung des Kurfürstentumsund Königreichs Sachsen. Dabei stammte die Familie gar nicht aus dem sächsischen Kernland, sondern aus dem Thüringer Schiefergebirge, einer kargen Gebirgslandschaft an der oberen Saale. Im 16. Jahrhundert begann ein sozialer Aufstieg, der die Watzdorfs aus Thüringen nach Sachsen führte. Im 19. Jahrhundert wechselte ein Familienzweig ins preußische Schlesien. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde das Geschlecht aus seiner Heimat vertrieben.

Die Familiengeschichte erklärt die Eigenarten und Besonderheiten der Familie von Watzdorf. Matthias Donath schildert Lebensalltag und Lebensumstände , soweit sie aus den Archivalien sichtbar werden, und erzählt, wie sich das soziale und gesellschaftliche Umfeld der Grafen, Freiherren und Herren von Watzdorf in acht Jahrhunderten veränderte. Die Studie bereichert die moderne Adelsforschung, indem sie die Lebensweise einer Adelsfamilie in enger Verbindung mit der Sozial- und Alltagsgeschichte erklärt.

Gebunden | 540 Seiten | 17,5 x 24,5 cm

erschienen: 09/2015 | 29,90 €

(0351) 4 8 64 18 27 In allen SZ-Treffpunkten, beim Döbelner Anzeiger www.editionSZ.de und im Buchhandel.

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Erschienen bei:

Redaktions- u. Verlagsgesellschaft Elbland mbH, Niederauer Str. 43, 01662 Meißen

E-Mail: tp.meissen@ddv-mediengruppe.de