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Dienstag, 25.12.2012

Rundfunkgebühr

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Die Rundfunkgebühr wird komplett nach dem Prinzip „Eine Wohnung, ein Beitrag“ umgestellt. Die Zahl der Fernseh- und Radiogeräte oder die Zahl der Mitbewohner spielt keine Rolle mehr. Die Rundfunkabgabe von - wie bisher - 17,98 Euro im Monat wird also gleichermaßen fällig für Singles, Großfamilien oder eine WG. Hintergrund der Umstellung ist, dass öffentlich-rechtliche Radio- und TV-Sender via Smartphone und Laptop inzwischen überall empfangbar sind, immer mehr Bürger ihre Radio- und Fernsehgeräte zu Hause abmeldeten, was die Einnahmen aus der Rundfunkgebühr schmelzen ließ. Die Abgabe soll dies nun stoppen. (dpa)

Leser-Kommentare

Insgesamt 2 Kommentare

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  1. rudi

    Meine Frage wäre, wie war es denn möglich, bei der GEZ etwas ABZUMELDEN?? das ist ja wohl ein Witz. Meiner Meinung nach sollte es freie Rundfunk- und Fersehprogramme für Nachrichten und Informationen geben. Für den ganzen anderen platten Mist können dann gerne Gebühren eingezogen werden.

  2. patrick

    Ganz einfach, in dem man seinen Fernseher abgeschafft hat... ansonsten sprechen Sie mir aus der Seele!

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