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preisbremschen“

Das „Mietpreisbremschen“

Dem Mieterbund geht sie nicht weit genug, die Makler hingegen befürchten deutliche Einbußen. Der Wille ist da, doch viele verweisen auf mögliche Risiken. weiter

efechte in Donezk

Blutige Gefechte in Donezk

In der Separatistenhochburg Donezk sterben trotz der vereinbarten Waffenruhe wieder zahlreiche Menschen. In Straßburg berät der Europarat über den Konflikt in der Ostukraine - ohne russische Abgeordnete. weiter

ossener Gesellschaft

In geschlossener Gesellschaft

Viel Beifall für Egon Krenz und sein Buch: Eine Wende wollte der letzte SED-Chef im Herbst 1989 in der DDR einleiten. Doch es kam ganz anders. Jetzt präsentierte Krenz seine ganz eigene Sicht auf die Ereignisse. weiter

bremse ist beschlossen

Mietpreisbremse ist beschlossen

Das Bundeskabinett hat nach langer Diskussion die Mietpreisbremse beschlossen. Doch es hagelt Kritik von mehreren Seiten. Den einen ist das Konzept zu lasch, die anderen fürchten um ihre Einnahmen. weiter

überschatten Feiertag

Proteste überschatten Feiertag

Die politische Krise in Hongkong stellt Chinas neuen Präsidenten Xi Jinping auf den Prüfstand. Es geht auch um sein eigenes Schicksal. Den Geburtstag der Volksrepublik hatte er sich anders vorgestellt. weiter

 war kein Unrechtsstaat

Gysi: DDR war kein Unrechtsstaat

Linksfraktionschef Gregor Gysi sieht die DDR nicht als Unrechtsstaat. Der Vorsitzende der Linken-Abgeordneten im Bundestag kritisierte eine entsprechende Formulierung in einem Papier von SPD, Grünen und Linken in Thüringen. weiter

 doppelten Zangengriff

Türkei im doppelten Zangengriff

Hier die Milizen des „Islamischen Staates“, dort der wachsende Flüchtlingsstrom aus Syrien. Mehr Menschen ins Land lassen oder die Grenzen schließen? Egal, wie sich Ankara entscheidet - die Probleme werden sich verschärfen. weiter

sz-exklusiv

Gefangene misshandelt: Spanier vor Militärjustiz

Madrid. Wegen Misshandlung von Gefangenen im Irak müssen sich fünf spanische Soldaten vor einem Militärgericht verantworten. Wie die Zeitung „El País“ gestern berichtete, drohen den Angeklagten zehn bis 25 Jahre Haft. weiter

hnt - und lobt TTIP

Merkel mahnt - und lobt TTIP

Bundeskanzlerin Merkel hat vor einer Rückkehr der Euro-Krise gewarnt - ohne dabei Problemländer beim Namen zu nennen. Außerdem sieht sie „unendlich viele gute Gründe“ für das hoch umstrittene Freihandelsabkommen TTIP. weiter