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Neuigkeiten KW39

23.09.2017

Zwei von drei Beschäftigten würden notfalls umschulen

Im internationalen Vergleich ist die Bereitschaft der Deutschen relativ gering, zum Erhalt ihrer Chancen auf dem Arbeitsmarkt Neues zu lernen oder umzuschulen. Das hat eine Studie der Unternehmensberatung PwC ergeben. Während 65 Prozent der deutschen Beschäftigten grundsätzlich bereit zu den Veränderungen sind, sind es in Indien 89 Prozent, in den USA 75 Prozent. Für die Studie wurden 2017 rund 10 000 Beschäftigte in fünf Ländern befragt, darunter 2005 Deutsche. (dpa)

Keine Nachteile bei Abbruch der Wiedereingliederung

Wer lange krank ist, kann über eine sogenannte Wiedereingliederung schrittweise zur Arbeit zurückkehren. Die Teilnahme ist laut Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation freiwillig. Bricht ein Arbeitnehmer die Wiedereingliederung ab, hat er keine finanziellen Nachteile: Er bekommt weiter Krankengeld nach Vorschrift, ebenso wie während der Wiedereingliederung. Das reguläre Arbeitsentgelt gibt es nach dem Ende der Wiedereingliederung wieder. (dpa)