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Montag, 24.11.2014

Markus Ulbig lehnt neue Woba ab

Markus Ulbig ist für preiswerte Wohnungen - aber gegen eine neue städtische Wohnungsbaugesellschaft für Dresden.
Markus Ulbig ist für preiswerte Wohnungen - aber gegen eine neue städtische Wohnungsbaugesellschaft für Dresden.

© dpa

Dresden. Die Themen bezahlbares Wohnen und Bauen sowie die Asylpolitik werden Dresden noch stärker als bisher beschäftigen. Das sagte Innenminister Markus Ulbig am Wochenende auf dem Parteitag der Dresdner CDU. Die Union will Ulbig im Januar offiziell zu ihrem Oberbürgermeisterkandidaten küren.

Ulbig plädierte für eine Zusammenarbeit mit den Partnern der Wohnungswirtschaft, um preiswerte Wohnungen zu schaffen. Eine neue Woba brauche Dresden aber nicht, um dieses Ziel zu erreichen.

Zudem forderte er klare Regeln im Umgang mit Flüchtlingen. So sollte die Entscheidung darüber, wer bleiben kann und wer das Land wieder verlassen muss, schneller fallen. Menschen in Not müssten integriert werden. Gleichzeitig gelte es aber auch, die Gesetze zu beachten. (SZ/kle)

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