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Lückenlose Aufklärung

Zahnlücken, Rentenlücken, Versorgungslücken - das ganze Leben ist geprägt von Mangel. Zum Glück gibt es aber eine Firma, die Lücken schließt, bevor sie entstehen. Wie das geht, analysiert SZ-Kolumnist Thomas Bärsch.

12.09.2014
Von Thomas Bärsch

e Aufklärung
Überall gibt es Lücken - nur zwischen dem iPad und dem iPhone 5 nicht.

© dpa

Es gibt kaum ein natürliches Phänomen, das so verbreitet ist wie die Lücke. Man kann sogar ohne zu übertreiben sagen, dass die Lücke neben dem Atom zu den Grundbausteinen der Erde und des ganzen Universums gehört. Auch das Leben des Menschen wird nahezu lückenlos von Lücken geprägt. Von der Zahnlücke im Milchgebiss bis hin zur Rentenlücke, die im letzten Lebensdrittel vor uns klafft, ist praktisch alles dabei.

Natürlich haben die Menschen hüben und drüben Lücken ganz verschieden erlebt. Während in der DDR vor allem Bau- und Versorgungslücken die Gemüter erregten, lernten die Leute im Westen, durch Steuer- und Gesetzeslücken zu schlüpfen. Trotz vieler Erinnerungslücken wagt heute kaum jemand, an dieser Tatsache zu zweifeln.

Genau genommen gibt es mittlerweile fast keine Lücke, die nicht von der Wissenschaft umfassend erforscht wurde, bis auf eine: die Lücke zwischen iPhone 5 und iPad. Wir sind dem Computerkonzern Apple sehr dankbar dafür, dass er diese Lücke mit dem iPhone 6 schließt, bevor sie jemand bemerkt.