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Dienstag, 16.02.2016

Kunststofffirma kommt nach Görlitz

Das Unternehmen G-Werk 5 aus dem Schwarzwald startet im Frühjahr und will bis Ende 2017 auf 60 Mitarbeiter wachsen.

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Die kaufmännische Leiterin Vanessa Gutekunst und G-Werk-5-Geschäftsführer Jürgen Gutekunst freuen sich, dass sie für einen zweiten Produktionsstandort in Görlitz fündig geworden sind.
Die kaufmännische Leiterin Vanessa Gutekunst und G-Werk-5-Geschäftsführer Jürgen Gutekunst freuen sich, dass sie für einen zweiten Produktionsstandort in Görlitz fündig geworden sind.

© PR

Görlitz. Der Kunststoffverarbeiter G-Werk 5 aus Tübingen will einen Produktionsstandort in Görlitz eröffnen.. „Die Nähe zu vorhandenen Lieferantennetzwerken in Polen, die attraktive Förderkulisse in Sachsen, die gute Autobahnanbindung sowie die Attraktivität der Stadt spielten bei unserer Entscheidung eine wichtige Rolle“, begründet Geschäftsführer Jürgen Gutekunst die Wahl.

Die Wirtschaftsförderung der Europastadt GörlitzZgorzelec (EGZ) ist die erste Anlaufstelle für die Firma gewesen und unterstützte sie in den letzten fünf Monaten unter anderem bei der Standortsuche, vermittelte Kontakte zu Behörden , Banken, Dienstleistern und weiteren Unternehmen vor Ort. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit dem Standort Görlitz überzeugen konnten und G-Werk 5 seine ambitionierten Unternehmenspläne jetzt hier umsetzt“, kommentiert EGZ-Prokuritin Eva Wittig die Ansiedlung.

Das Unternehmen startet auf etwa 1100 Quadratmetern Produktionsfläche in einer Halle im Gewerbegebiet am Hotherberg. Mittelfristig ist ein Neubau geplant. Dafür ist zum Beispiel das geplante Gewerbegebiet Schlauroth interessant. „Jetzt suchen wir Fachkräfte für unser Team, die motiviert und engagiert unser Unternehmen am Standort etablieren und mitgestalten,“ so Anton Hug, Geschäftsführer der Produktion. G-Werk5 will mit etwa 10 bis 20 Mitarbeitern beginnen, bis Ende 2017 sollen es 60 sein.

Gesucht werden CNC-Programmierer, CNC-Fräser und Kunststoff-Schweiße. Dazu präsentiert sich das Unternehmen auch beim Job-Speed-Dating der EGZ am 27. Februar im Wichernhaus. Ansprechpartner vor Ort sind die kaufmännische Leiterin Vanessa Gutekunst und der technische Betriebsleiter Sebastian Schindler.

vDie Kernkompetenz des Unternehmens umfasst die mechanische Bearbeitung von Kunststoffen und die Montage komplexer Baugruppen. Im Fokus stehen dabei die komplette Palette des CNC-Fräsens und Drehens sowie das Schweißen von Kunststoffen. Das Führungsteam des jungen Unternehmens verweist auf eine über 20-jährige Erfahrung in der Kunststoff-Branche und hat nationale sowie internationale Kunden. Produkte sind zum Beispiel Verteilerschächte für die Geothermie oder Becken und Behälter für die Medizintechnik. (szo/tc)

www.g-werk5.com

Leser-Kommentare

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Insgesamt 7 Kommentare

Alle Kommentare anzeigen

  1. Martin H.

    Auf unsere Schwaben ist halt Verlaß: Et schwätza sondern schaffa.

  2. Aleister Crowley

    Ah wieder ein Inveschtor, Fördergelda kassiera und dann verpissa aber vorher noch Kehrwoche macha...

  3. vontronje

    Und wir gehen schön für 8.50€ arbeiten und wenn nicht kommen sie aus unsern Nachbarland! Da im Schwarzwald nicht mal die Ferienkinder für das Geld arbeiten!

  4. S.K.

    @Aleister Crowley & vontronje Sagen Sie das mal "unserem" Martin H. ... das versteht'er nich ... wetten?

  5. Martin H.

    @2-@4: Da wird den Unternehmern gleich die „sächsische Willkommenskultur“ vor die Füße gekotzt. Rumnölen und Rumjammern. Selber nichts auf die Reihe bekommen, aber jeden anpflaumen, der sich bewegt. So geht sächsisch. Deshalb geht in Sachsen so wenig, außer Hetze und Ressentiments schüren. Schauen Sie mal auf die Internetseite der Firma. Ist unten groß unter dem Artikel angegeben. Und dann klicken Sie auf Karriere. Da werden schon die Jobs für Görlitz ausgeschrieben. Okay, nichts für Sie, da werden keine Tastenquäler gesucht, sondern Menschen, die anpacken. Das sind keine Jobs für einen Mindestlohn. Nie und nimmer.

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