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Freitag, 05.05.2017

Impfstoffe made in Dresden

GlaxoSmithKline will Menschen ein aktives, längeres und gesünderes Leben ermöglichen.

GSK - nur einen Flügelschlag von der Frauenkirche entfernt | Foto: Peter Zeidler
GSK - nur einen Flügelschlag von der Frauenkirche entfernt | Foto: Peter Zeidler

Im Herzen der Stadt Dresden gelegen, stellt GlaxoSmithKline Biologicals Grippeimpfstoffe her, die in rund 70 Ländern vertrieben werden. Seit 40 Jahren gibt es saisonalen Grippeimpfstoff made in Dresden, stetig weiterentwickelt und mittlerweile „mit einem Pieks“ gegen vier Virenstämme wirksam. Die Abfüllung und Verpackung weiterer Flüssigimpfstoffe komplettiert das Portfolio des Dresdner Werkes. Rund 750 Mitarbeiter zuzüglich Auszubildende arbeiten an diesem traditionellen Standort. Im Jahr 1911 von Karl August Lingner als Sächsisches Serumwerk gegründet, befindet sich das Werk seit 1924 an seinem Standort an der Zirkusstraße. Das Unternehmen ist heute ein Teil des internationalen Netzwerks von GlaxoSmithKline – eines der global führenden forschenden Arzneimittel- und Healthcare-Unternehmen. Es hat sich zum Ziel gesetzt, Menschen ein aktives, längeres und gesünderes Leben zu ermöglichen. In Deutschland gehört GSK zu den wichtigsten Anbietern von Arzneimitteln und Impfstoffen und engagiert sich darüber hinaus in vielfältigen sozialen Projekten. Das Betreten der Reinräume für die Impfstoff-Produktion von GlaxoSmithKline Biologicals ist den Teilnehmern der Langen Nacht der Industrie leider nicht möglich; dennoch unterstützt das Unternehmen diese Veranstaltung finanziell.