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Mittwoch, 10.09.2014

Herzzentrum Dresden

Das Herzzentrum Dresden
Das Herzzentrum Dresden

Die international anerkannte Universitätsklinik behandelt das gesamte Spektrum kardiologischer und herzchirurgischer Erkrankungen. Das Krankenhaus verfügt über ein zertifiziertes Brustschmerz- und ein Transplantationszentrum, 5 Operationssäle und 220 Planbetten.



Kliniken
Das Herzzentrum Dresden GmbH Universitätsklinik an der Technischen Universität Dresden gliedert sich in zwei bettenführende Kliniken und ein Institut:


Team
Ein erfahrenes Team von Internisten, Kardiologen und Intensivmedizinern, Herzchirurgen, Anästhesisten, Funktions- und Pflegepersonal steht rund um die Uhr bereit.OPs Jährlich erfolgen mehr als 9000 stationäre, etwa 13000 ambulante Behandlungen, rund 7000 kardiologische Eingriffe und ungefähr 2200 Operationen. Dafür stehen 4 Operationssäle, 3 Linksherzkatheter-Messplätze und ein interdisziplinär genutzter Hybrid-OP-Saal zur Verfügung.

Notälle
Besonderen Stellenwert nimmt die intensiv-medizinische Versorgung von akuten Notfällen ein.

Herzinfarkte
Über 1000 akute Herzinfarkte werden pro Jahr im Brustschmerzzentrum versorgt.

Lehre
Als Universitätsklinik ist das Herzzentrum Dresden sehr aktiv in der Fort- und Weiterbildung von Ärzten, Fachärzten und angehenden Fachärzten sowie in der Ausbildung von Studenten.

Forschung
Das Engagement in Forschung und Lehre an der TU Dresden gewährleistet Synergien von Innovation und Versorgungsmedizin für die Patienten der Region.

Standort
Fetscherstraße 76, 01307 Dresden
Fon: 0351 450-0
E-Mail:
hzd-info@herzzentrum-dresden.com
Homepage:
www.herzzentrum-dresden.com





Klinik für Herzchirurgie


Direktor der Klinik:

Univ.-Prof. Dr. med. habil. Klaus Matschke
Fon: 0351 450-1801
Fax: 0351 450-1802
E-Mail: hzd-kardiochirurgie@herzzentrum-dresden.com

OPs
2200 Eingriffe am Herzen pro Jahr

Ausstattung
Herzchirurgische Intensivstation mit 23 Beatmungsbetten; 4 OP-Säle, 1 Hybrid-OP-Saal, Transplantations-, Intermediär- und Normalpflegestationen

Medizinische Schwerpunkte
• Koronare Bypass-Chirurgie
• Herzklappen-Chirurgie
    • konservativ
    • minimal-invasiv
    • katheterbasiert (transapikal/transfemoral)
• Herzklappenrekonstruktion (minimal-invasiv)
• Thorakale Aortenchirurgie
    • Aortenstentimplantation (transapikal/transfemoral)
    • Aortenbogenchirurgie (Debranching)
• Rhythmuschirurgie
    • Chirurgische Therapie des Vorhofflimmerns
    • Schrittmacher- und Defibrillatortherapie
    • Laserextraktion von defekten oder infizierten Elektroden
• Chirurgie der Herzinsuffizienz
    • Herztransplantation
    • Implantation von Herz-Kreislauf-Unterstützungssystemen
    • Linksventrikuläre Reduktion
    • Rechtsherz-Reduktionsplastik
• Angeborene Herzfehler/Herztumoroperation
• Barorezeptorstimulation (Implantation von Schrittmachern zur Blutdrucksenkung)


Klinik für Innere Medizin und Kardiologie


Ärztliche Direktorin und Direktorin der Klinik:

Univ.-Prof. Dr. med. habil. Ruth H. Strasser
Fon: 0351 450-1701
Fax: 0351 450-1702
E-Mail: ruth.strasser@tu-dresden.de

Erkrankungen
Maximalversorgung für Patienten mit Herzkreislauferkrankungen und allen Schweregraden von Erkrankungen herznaher Gefäße

Leistungsspektrum
Alle modernen Methoden der Diagnostik und Therapie, alle Formen der Notfall- und Intensivbehandlung, die auf nationalem und internationalem Niveau weiterentwickelt und wissenschaftlich bearbeitet werden

Medizinische Schwerpunkte
• Koronare Herzerkrankungen einschließlich komplexer Hochrisikotherapie mit innovativer Interventionsstrategie
• Herzinfarkte einschließlich Schock- und Sepsistherapie/Reanimation
• Herzklappenerkrankungen (medikamentös; katheterbasierte Klappenimplantation und -rekonstruktion)
• Herzinsuffizienz mit moderner Hämofiltrationstherapie
• Alle Formen der Kardiomyopathien und Herzmuskelentzündungen
• Septumablationstherapie bei hypertropher Kardiomyopathie (HOCM)
• Schrittmacher- und Defibrillatortherapie
• Resynchronisationstherapie, Barorezeptorstimulation und Kontraktilitätsschrittmacher
• Vorhofohrverschlüsse
• Minimal-invasive Therapie von Vorhofscheidewanddefekten
• Speichererkrankungen des Herzens
• Therapie der schweren Hypertonie und renale Ablationstherapie
• Moderne nicht invasive Bildgebung mit Kernspintomographie (MRT), Computertomographie (CT), 3-dimensionaler Echokardiographie
• Telemedizin und Telecoaching



Abteilung für Invasive Elektrophysiologie innerhalb der Klinik Innere Medizin und Kardiologie


Leitender Arzt:

Priv.-Doz. Dr. med. habil. Christopher Piorkowski
Fon: 0351 450-1901
Fax: 0351 450-1902
E-Mail: hzd-rhythmologie@herzzentrum-dresden.com

Erkrankungen
Diagnostik und Therapie von Patienten mit Herzrhythmusstörungen durch ein junges, hochspezialisiertes Ärzteteam

Leistungsspektrum
Alle Verfahren kathetergestützter Behandlungen von Erkrankungen des Herz-Reizleitungssystems, der Implantation und Überwachung von Schrittmachern und Defibrillatoren, der Therapie und Weiterbetreuung von Patienten mit angeborenen Rhythmuserkrankungen

Ziel
Durch nachhaltige Rundumversorgung Wiedererlangen bzw. Steigerung der Lebensqualität von Patienten

Medizinische Schwerpunkte
• Einfache und komplexe Herzrhythmusstörungen
• Schrittmacher- und Defibrillator-Therapie
• Angeborene Herzrhythmusstörungen
• Telemedizin und EKG-Monitoring
• Vorhofohrverschlüsse



Institut für Kardioanästhesie


Direktor des Instituts:

Nikolaus Hartmann
Fon: 0351 450-1603
Fax: 0351 450-1604
E-Mail: nikolaus.hartmann@herzzentrum-dresden.com

Leistungsspektrum
Sicherstellung der anästhesiologischen Patientenversorgung in 5 OP-Sälen einschließlich Hybrid-OP bei rund 2800 Narkosen im Jahr, davon etwa 2200 unter Einsatz der Herz-Lungen-Maschine

Patienten
Modernste Standards und technische Ausstattung für professionell sichere und individuell schonende Narkoseführung bei Patienten, die oft unter erheblichen Einschränkungen der Herz-, Kreislauf- und Lungenfunktion sowie multiplen Begleiterkrankungen leiden

Medizinische Schwerpunkte
• Narkosen bei kardialen Risikopatienten mit herzschützenden Medikamenten
• Umfassendes Herz-Kreislaufmonitoring mit invasiver Bestimmung von Druckparametern und automatischer ST-Streckenanalyse
• Intraoperative Überwachung der Hirnfunktion mittels Elektroenzepahlographie (EEG)
• Perioperative Untersuchung der Pumpleistung und Klappenfunktion des Herzens mit transösophagealer Echokardiographie
• Operationsbegleitende Ultraschalluntersuchung des Herzens
• Perioperatives Schmerzmanagement